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Deckweiß für alle! oder Eine plötzliche Liebe mit Hintergedanken

Anekdoten und Verwandtes aus der DDR-Kulturwelt

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  • 252 Seiten
  • 9 Lesestunden

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In vielen kuriosen, heiteren, irrwitzigen, mitunter makabren bis bitterbösen Episoden taucht hier die Historie eines Landes auf, das sich DDR nannte. Warum Strittmatters Ente heimlich westwärts guckte und das Zentralorgan Neues Deutschland einmal in zwei Fassungen erschien und wie die Verkehrspolizei zu ihren Kulturprogrammen kam, warum Mattheuer seinen Nürnberger Ausstellungskatalog nicht behalten durfte und ein Direktor stundenlang vor sich hin singt, wenn er bei den Vorgesetzten war, in welch seltsamen Farben manchmal die Mangelwirtschaft und die Zensur schillerten und warum „Deckweiß für alle!“ eine Plakatforderung wurde – das alles erfahren Sie nur in diesem Buch. Mit feiner Ironie und literarischer Präzision erzählt Manfred Jendryschik von den Absurditäten des Alltags, von Schriftstellern, Künstlern und Funktionären, von heimlichen Revolten und offenkundigen Anpassungen. Dabei entsteht ein Kaleidoskop einer Gesellschaft im Wandel, das mit viel Charme und Tiefgang aufwartet.

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Deckweiß für alle! oder Eine plötzliche Liebe mit Hintergedanken, Manfred Jendryschik

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
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(Paperback)
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Titel
Deckweiß für alle! oder Eine plötzliche Liebe mit Hintergedanken
Untertitel
Anekdoten und Verwandtes aus der DDR-Kulturwelt
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Paperback
Seitenzahl
252
ISBN13
9783689480448
Reihe
Beschreibung
In vielen kuriosen, heiteren, irrwitzigen, mitunter makabren bis bitterbösen Episoden taucht hier die Historie eines Landes auf, das sich DDR nannte. Warum Strittmatters Ente heimlich westwärts guckte und das Zentralorgan Neues Deutschland einmal in zwei Fassungen erschien und wie die Verkehrspolizei zu ihren Kulturprogrammen kam, warum Mattheuer seinen Nürnberger Ausstellungskatalog nicht behalten durfte und ein Direktor stundenlang vor sich hin singt, wenn er bei den Vorgesetzten war, in welch seltsamen Farben manchmal die Mangelwirtschaft und die Zensur schillerten und warum „Deckweiß für alle!“ eine Plakatforderung wurde – das alles erfahren Sie nur in diesem Buch. Mit feiner Ironie und literarischer Präzision erzählt Manfred Jendryschik von den Absurditäten des Alltags, von Schriftstellern, Künstlern und Funktionären, von heimlichen Revolten und offenkundigen Anpassungen. Dabei entsteht ein Kaleidoskop einer Gesellschaft im Wandel, das mit viel Charme und Tiefgang aufwartet.