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Die Natur verhandelt nicht

Über Würde als Grundwert der Rechte des Menschen und der Natur

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  • 180 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Die Natur ist heute weltweit massiv bedroht. Vor diesem Hintergrund werden Stimmen lauter, die danach fragen, ob herkömmlicher Natur- und Klimaschutz für die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen noch ausreicht. Oder fordert ein grundlegendes Umdenken, der Natur eigenständige Rechte zu geben? Konkret: Hat nicht nur der Mensch, sondern auch die Natur Würde, die es zu achten und zu schützen gilt? Mit einem entschiedenen „Ja“ bringt sich Reinald Eichholz als Jurist und Verfechter der Rechte der Kinder in die aktuelle Debatte ein. Er plädiert dafür, die Natur eigenständig als Trägerin von Würde und Rechten anzuerkennen – und fordert eine entsprechende Erweiterung des Grundgesetzes. Mit einem engagierten Plädoyer für die Verwirklichung ihrer existenziellen Grundrechte will der Autor der Natur eine Stimme geben, bevor es zu spät ist – denn die Natur verhandelt nicht! /// „Würde und die Grundstimmung der Gerechtigkeit berühren sich. In diesem Gefühl wächst die Überzeugung, dass die Natur aus sich heraus etwas Besonderes, nicht vom Menschen Gemachtes ist, dass sie Eigenwesen besitzt und ihr der Anspruch auf Anerkennung und Schutz ihrer Würde zusteht.“ - Reinald Eichholz

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Die Natur verhandelt nicht, Reinald Eichholz

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
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(Paperback)
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Titel
Die Natur verhandelt nicht
Untertitel
Über Würde als Grundwert der Rechte des Menschen und der Natur
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Reinald Eichholz
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Paperback
Seitenzahl
180
ISBN13
9783957792235
Reihe
Beschreibung
Die Natur ist heute weltweit massiv bedroht. Vor diesem Hintergrund werden Stimmen lauter, die danach fragen, ob herkömmlicher Natur- und Klimaschutz für die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen noch ausreicht. Oder fordert ein grundlegendes Umdenken, der Natur eigenständige Rechte zu geben? Konkret: Hat nicht nur der Mensch, sondern auch die Natur Würde, die es zu achten und zu schützen gilt? Mit einem entschiedenen „Ja“ bringt sich Reinald Eichholz als Jurist und Verfechter der Rechte der Kinder in die aktuelle Debatte ein. Er plädiert dafür, die Natur eigenständig als Trägerin von Würde und Rechten anzuerkennen – und fordert eine entsprechende Erweiterung des Grundgesetzes. Mit einem engagierten Plädoyer für die Verwirklichung ihrer existenziellen Grundrechte will der Autor der Natur eine Stimme geben, bevor es zu spät ist – denn die Natur verhandelt nicht! /// „Würde und die Grundstimmung der Gerechtigkeit berühren sich. In diesem Gefühl wächst die Überzeugung, dass die Natur aus sich heraus etwas Besonderes, nicht vom Menschen Gemachtes ist, dass sie Eigenwesen besitzt und ihr der Anspruch auf Anerkennung und Schutz ihrer Würde zusteht.“ - Reinald Eichholz