Gratis Versand ab 14,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Tell 38 [achtunddreissig]

Autor*innen

Buchbewertung

Mehr zum Buch

Warum verbot Hitler im Juni 1941 Schillers „Wilhelm Tell“? Zwei Wochen zuvor hatte er Maurice Bavaud, den er den „Schweizer Heckenschützen“ nannte, enthaupten lassen. Dieser katholische Theologiestudent aus Neuenburg wollte Hitler 1938 in München erschießen, weil er „in der Persönlichkeit des Führers eine Gefahr für die Menschheit“ sah, wie er vor dem Volksgerichtshof erklärte. Anklageschrift und Todesurteil werden hier zum erstenmal gedruckt, im ausführlichen dokumentarischen Anhang zu Rolf Hochhuths Dankrede für den Basler Kunstpreis, die der erste Bericht war über diese bisher nahezu unbekannte idealistische „Tell“-Gestalt des Jahres 1938.

Buchkauf

Tell 38 [achtunddreissig], Rolf Hochhuth

Sprache
Erscheinungsdatum
1979
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 14,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

3,5
Gut
2 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Titel
Tell 38 [achtunddreissig]
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Rolf Hochhuth
Verlag
Rowohlt
Erscheinungsdatum
1979
ISBN10
3498028499
ISBN13
9783498028497
Reihe
Bewertung
3,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Warum verbot Hitler im Juni 1941 Schillers „Wilhelm Tell“? Zwei Wochen zuvor hatte er Maurice Bavaud, den er den „Schweizer Heckenschützen“ nannte, enthaupten lassen. Dieser katholische Theologiestudent aus Neuenburg wollte Hitler 1938 in München erschießen, weil er „in der Persönlichkeit des Führers eine Gefahr für die Menschheit“ sah, wie er vor dem Volksgerichtshof erklärte. Anklageschrift und Todesurteil werden hier zum erstenmal gedruckt, im ausführlichen dokumentarischen Anhang zu Rolf Hochhuths Dankrede für den Basler Kunstpreis, die der erste Bericht war über diese bisher nahezu unbekannte idealistische „Tell“-Gestalt des Jahres 1938.