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Sieh doch Blinder

Historischer Roman

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  • 384 Seiten
  • 14 Lesestunden

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Ein historischer Roman im Jahr 1250 irgendwo im heutigen Ostwestfalen. Ein Werk, das nicht den gängigen Regeln der fiktionalen Buchschreibung folgt, mit hintergründigem Humor und tiefgründiger Introspektive, das auch vor der Erkenntnis über gesellschaftliche und menschliche Wahrheiten – damals wie heute - nicht Halt macht. Dabei bleiben wir dicht dran, an der jugendlichen Hauptfigur und ihrem Weg des Erwachsenwerdens als „Maulwurf unter Adlern“, mit dem Blick von innen und von außen. Dem Autor darf man diesen Blick zutrauen, ist er doch mit einem Visus von 0,1 „Fachmann im Erleben des schlechten Sehens“. Dennoch, oder vielleicht deshalb, ist dies kein Buch, das belehren oder Mitleid erregen will, sondern eher ein Gedankenexperiment, wie anders oder ähnlich es vor fast 800 Jahren gewesen sein könnte, seinen Weg ins Leben zu finden, wenn man ihn nicht so deutlich sehen kann. „Sieh doch, Blinder“ richtet sich dabei nicht nur an den Protagonisten, sondern auch an alle anderen, die aus dem Blick verloren haben, dass wir zum „richtigen“ Sehen nicht nur unsere Augen gebrauchen. Der Autor hat seine Vorstellung davon auch sogar in einem gleichnamigen Lied verklanglicht.

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Sieh doch Blinder, Harald Kleine Kracht

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
Einband
(Hardcover)
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Untertitel
Historischer Roman
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Hardcover
Seitenzahl
384
ISBN13
9783911990004
Reihe
Beschreibung
Ein historischer Roman im Jahr 1250 irgendwo im heutigen Ostwestfalen. Ein Werk, das nicht den gängigen Regeln der fiktionalen Buchschreibung folgt, mit hintergründigem Humor und tiefgründiger Introspektive, das auch vor der Erkenntnis über gesellschaftliche und menschliche Wahrheiten – damals wie heute - nicht Halt macht. Dabei bleiben wir dicht dran, an der jugendlichen Hauptfigur und ihrem Weg des Erwachsenwerdens als „Maulwurf unter Adlern“, mit dem Blick von innen und von außen. Dem Autor darf man diesen Blick zutrauen, ist er doch mit einem Visus von 0,1 „Fachmann im Erleben des schlechten Sehens“. Dennoch, oder vielleicht deshalb, ist dies kein Buch, das belehren oder Mitleid erregen will, sondern eher ein Gedankenexperiment, wie anders oder ähnlich es vor fast 800 Jahren gewesen sein könnte, seinen Weg ins Leben zu finden, wenn man ihn nicht so deutlich sehen kann. „Sieh doch, Blinder“ richtet sich dabei nicht nur an den Protagonisten, sondern auch an alle anderen, die aus dem Blick verloren haben, dass wir zum „richtigen“ Sehen nicht nur unsere Augen gebrauchen. Der Autor hat seine Vorstellung davon auch sogar in einem gleichnamigen Lied verklanglicht.