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Die Eva der Zukunft

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L'Ève Future (1886) ist im Roman das, was die "Poésies" von Mallarmé für die Poesie sind: das Meisterwerk der symbolistischen Epoche, das Anti-Zola, das Anti-Goncourt. Villiers ist der größte französische fantastischer Erzähler. Die Prämisse ist fantastisch oder science-fiction, da es darum geht, eine künstliche Frau zu erschaffen, die die Nachteile realer Frauen vermeidet. Dieses Buch behandelt die unmögliche Liebe zu einer Frau, die nicht existiert. Es ist auch ein Roman der Rebellion, der mit dem Schaudern des Schöpfers des Automaten endet. Edison, angesichts des eisigen Schweigens, des "unbegreiflichen Geheimnisses" der Himmel; ein Roman, der dem Faust-Mythos ebenso nahe ist wie Jules Verne, durch die wissenschaftliche Antizipation; ein philosophisches Werk, weil es über das Sein und das Scheinmeditiert. Der Stil ist brillant, prächtig, ungewöhnlich und ironisch, wie Mallarmé feststellte: er führt "die Ironie bis zu einer Gipfelseite, wo der Geist ins Wanken gerät."

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Die Eva der Zukunft, Auguste de Villiers de L. Isle Adam

Sprache
Erscheinungsdatum
1972
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(Paperback)
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Titel
Die Eva der Zukunft
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1972
Einband
Paperback
Seitenzahl
431
ISBN10
3920802942
ISBN13
9783920802947
Reihe
Beschreibung
L'Ève Future (1886) ist im Roman das, was die "Poésies" von Mallarmé für die Poesie sind: das Meisterwerk der symbolistischen Epoche, das Anti-Zola, das Anti-Goncourt. Villiers ist der größte französische fantastischer Erzähler. Die Prämisse ist fantastisch oder science-fiction, da es darum geht, eine künstliche Frau zu erschaffen, die die Nachteile realer Frauen vermeidet. Dieses Buch behandelt die unmögliche Liebe zu einer Frau, die nicht existiert. Es ist auch ein Roman der Rebellion, der mit dem Schaudern des Schöpfers des Automaten endet. Edison, angesichts des eisigen Schweigens, des "unbegreiflichen Geheimnisses" der Himmel; ein Roman, der dem Faust-Mythos ebenso nahe ist wie Jules Verne, durch die wissenschaftliche Antizipation; ein philosophisches Werk, weil es über das Sein und das Scheinmeditiert. Der Stil ist brillant, prächtig, ungewöhnlich und ironisch, wie Mallarmé feststellte: er führt "die Ironie bis zu einer Gipfelseite, wo der Geist ins Wanken gerät."