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Schlegels Notizen sind komplementär zu seinen veröffentlichten Schriften; sie sind Sammlungen, in denen das Wachstum und die fortwährende Überarbeitung seiner Ideen nachverfolgt werden können. Hundert überlebten seinen Tod, von denen mehr als die Hälfte erhalten geblieben ist; von der Reihe von fünfzehn, die sich mit Literatur befassen, wurde bislang keine veröffentlicht. In diesen Seiten findet sich der einzige Bericht über die Theorie des Romans, die er später als das Evangelium der romantischen Poesie verkündete, sowie die Originalversionen vieler seiner veröffentlichten Fragmente. Die Ideen, die später in den Gesprächen über die Poesie Gestalt annehmen sollten, sind hier in ihrer ersten Form zu sehen. Nicht weniger als in seinen veröffentlichten Werken zeigt sich Schlegel in diesen Notizen als einer der Begründer der modernen Kritik. Der Text liegt im Original vor.
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Literarische Notizen, Friedrich Schlegel
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1980
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- (Paperback)
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- Titel
- Literarische Notizen
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Friedrich Schlegel
- Verlag
- Ullstein
- Erscheinungsdatum
- 1980
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 347
- ISBN10
- 3548350704
- ISBN13
- 9783548350707
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Weltliteratur
- Beschreibung
- Schlegels Notizen sind komplementär zu seinen veröffentlichten Schriften; sie sind Sammlungen, in denen das Wachstum und die fortwährende Überarbeitung seiner Ideen nachverfolgt werden können. Hundert überlebten seinen Tod, von denen mehr als die Hälfte erhalten geblieben ist; von der Reihe von fünfzehn, die sich mit Literatur befassen, wurde bislang keine veröffentlicht. In diesen Seiten findet sich der einzige Bericht über die Theorie des Romans, die er später als das Evangelium der romantischen Poesie verkündete, sowie die Originalversionen vieler seiner veröffentlichten Fragmente. Die Ideen, die später in den Gesprächen über die Poesie Gestalt annehmen sollten, sind hier in ihrer ersten Form zu sehen. Nicht weniger als in seinen veröffentlichten Werken zeigt sich Schlegel in diesen Notizen als einer der Begründer der modernen Kritik. Der Text liegt im Original vor.


