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Von der Kohle zur Biomasse

Chemierohstoffe und Energieträger im Wandel der Zeit

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  • 222 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Wir sind Zeugen eines Wandels im Denken über Naturwissenschaften und Technik. Anstelle des unbedingten Vertrauens in deren weltverbessernde Kraft treten Vorbehalte, Zweifel und Ängste. Es wird zunehmend erkannt, dass neben den Vorteilen auch weltweite Risiken und Schäden durch Technik entstehen. Während die Möglichkeiten von Naturwissenschaften und Technik einst als unbegrenzt galten, zeigen sich nun die rohstoffbedingten Grenzen des Wachstums deutlich. Unerlässliche Schäden in der Umwelt, wie sterbende Wälder, verschmutzte Meere und bedrohte Tierarten, sind alarmierende Warnzeichen, die uns auffordern, unseren bisherigen Weg zu überdenken. Ein zentrales Thema ist die Nutzung fossiler Brennstoffe zur Deckung des globalen Bedarfs an Primärenergien, flüssigen Treibstoffen und Rohstoffen für die chemische Industrie. Erdöl ist der wichtigste Energieträger und das bedeutendste Welthandelsprodukt, während Erdgas an Bedeutung gewinnt. Im Gegensatz dazu hat die Kohle, die früher eine Schlüsselposition einnahm, seit den 50er Jahren kontinuierlich an Bedeutung verloren und spielt in der chemischen Industrie nur noch eine untergeordnete Rolle. Die einst bewunderten Erfolge der deutschen Kohlechemie sind heute nur noch Fachleuten bekannt.

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Von der Kohle zur Biomasse, Dieter Osteroth

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1989
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(Paperback),
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