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No Sweet Home

Wie der Mietenwahnsinn unser Zuhause und unseren Zusammenhalt zerstört | Das Buch zum Thema Nr. 1, wenn es um soziale Gerechtigkeit geht

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Die Mieten steigen nicht, sie werden erhöht! Die Mieten explodieren, Wohnraum wird knapper, und immer mehr Menschen fürchten um ihr Zuhause. Doch wie konnte es so weit kommen? Lara Schulschenk zeigt: Die Wohnkrise ist kein Zufall, sondern das Ergebnis gezielter Marktmanipulation durch Besitzende, politischer Untätigkeit und eines Systems, das Profit über Menschen stellt. Schulschenk entlarvt die Mechanismen hinter steigenden Mieten und fehlendem Wohnraum: Lobbyismus, bewusst geschaffene Knappheit und Narrative, die Veränderungen blockieren. Sie fordert: Es ist Zeit, die wahren Ursachen der Krise zu benennen – und endlich zu handeln. 58 % aller Deutschen leben zur Miete. Seit 1990 ist die Zahl der Sozialwohnungen in Deutschland von 3 auf 1 Million gesunken. 25 % der Eigenbedarfskündigungen sind vorgetäuscht. Im Durchschnitt wenden deutsche Haushalte 30% des Haushaltseinkommens für Miete auf, arme Haushalte 50 % . Bei Fragen zur Produktsicherheit, wenden Sie sich bitte an: info@gutkind-verlag.de

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No Sweet Home, Lara Schulschenk

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
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(Paperback)
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Titel
No Sweet Home
Untertitel
Wie der Mietenwahnsinn unser Zuhause und unseren Zusammenhalt zerstört | Das Buch zum Thema Nr. 1, wenn es um soziale Gerechtigkeit geht
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Lara Schulschenk
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Paperback
Seitenzahl
250
ISBN10
3989410946
ISBN13
9783989410947
Reihe
Beschreibung
Die Mieten steigen nicht, sie werden erhöht! Die Mieten explodieren, Wohnraum wird knapper, und immer mehr Menschen fürchten um ihr Zuhause. Doch wie konnte es so weit kommen? Lara Schulschenk zeigt: Die Wohnkrise ist kein Zufall, sondern das Ergebnis gezielter Marktmanipulation durch Besitzende, politischer Untätigkeit und eines Systems, das Profit über Menschen stellt. Schulschenk entlarvt die Mechanismen hinter steigenden Mieten und fehlendem Wohnraum: Lobbyismus, bewusst geschaffene Knappheit und Narrative, die Veränderungen blockieren. Sie fordert: Es ist Zeit, die wahren Ursachen der Krise zu benennen – und endlich zu handeln. 58 % aller Deutschen leben zur Miete. Seit 1990 ist die Zahl der Sozialwohnungen in Deutschland von 3 auf 1 Million gesunken. 25 % der Eigenbedarfskündigungen sind vorgetäuscht. Im Durchschnitt wenden deutsche Haushalte 30% des Haushaltseinkommens für Miete auf, arme Haushalte 50 % . Bei Fragen zur Produktsicherheit, wenden Sie sich bitte an: info@gutkind-verlag.de