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Warum eine Pistole auf der Bühne nicht schießt

Ein kleiner Versuch, das Theater zu retten

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  • 192 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Matthias Hartmann, der Shootingstar der deutschsprachigen Theaterwelt, teilt in seinem Buch seine Liebe zum Theater und dessen Publikum, gespickt mit faszinierenden Theatergeschichten. Zugleich beleuchtet er den Skandal, der das Wiener Burgtheater in eine Krise stürzte. Hartmanns Künstlerbiografie macht Lust auf Theater und thematisiert dessen politische und gesellschaftliche Bedeutung in der heutigen Zeit. Er bietet Einblicke in den aufsehenerregenden Bilanzskandal am Burgtheater, unterstützt durch Fakten des Investigativ-Journalisten Rainer Fleckl. In einer Zeit, in der immer weniger Menschen ins Theater gehen, während andere Veranstaltungen florieren, untersucht Hartmann die Faszination des Theaters und dessen Einfluss auf die Vorstellungskraft. Er sieht das Theater als Gegenmittel zu Populismus und Manipulation. Der Finanzskandal war für Hartmann eine Ernüchterung, doch aus seinen Erfahrungen zieht er zehn Punkte zur Rettung des Theaters. Sein Credo: „Erst mit dem Theater die Fantasie retten und dann mit der Fantasie die Welt retten.“ Das Buch ist spannend und liest sich wie ein Krimi, ideal für alle, die die Bühne lieben.

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Warum eine Pistole auf der Bühne nicht schießt, Matthias Hartmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2024
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(Hardcover)
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Titel
Warum eine Pistole auf der Bühne nicht schießt
Untertitel
Ein kleiner Versuch, das Theater zu retten
Sprache
Deutsch
Verlag
Ecowin
Erscheinungsdatum
2024
Einband
Hardcover
Seitenzahl
192
ISBN10
3711003559
ISBN13
9783711003553
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Matthias Hartmann, der Shootingstar der deutschsprachigen Theaterwelt, teilt in seinem Buch seine Liebe zum Theater und dessen Publikum, gespickt mit faszinierenden Theatergeschichten. Zugleich beleuchtet er den Skandal, der das Wiener Burgtheater in eine Krise stürzte. Hartmanns Künstlerbiografie macht Lust auf Theater und thematisiert dessen politische und gesellschaftliche Bedeutung in der heutigen Zeit. Er bietet Einblicke in den aufsehenerregenden Bilanzskandal am Burgtheater, unterstützt durch Fakten des Investigativ-Journalisten Rainer Fleckl. In einer Zeit, in der immer weniger Menschen ins Theater gehen, während andere Veranstaltungen florieren, untersucht Hartmann die Faszination des Theaters und dessen Einfluss auf die Vorstellungskraft. Er sieht das Theater als Gegenmittel zu Populismus und Manipulation. Der Finanzskandal war für Hartmann eine Ernüchterung, doch aus seinen Erfahrungen zieht er zehn Punkte zur Rettung des Theaters. Sein Credo: „Erst mit dem Theater die Fantasie retten und dann mit der Fantasie die Welt retten.“ Das Buch ist spannend und liest sich wie ein Krimi, ideal für alle, die die Bühne lieben.