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Die Nornen spinnen

Roman aus nordischer - germanischer Vorzeit

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  • 262 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Der norwegische Schriftsteller Andreas Elias Haukland (geb. 10. Oktober 1873 in Mosjøen; gest. 9. Oktober 1933 in Neapel, Italien) gilt als ein Pionier der neorealistischen Literatur in Norwegen. Er war mit der Deutschen Elisabeth Hessler verheiratet und lebte mehrere Jahre in Deutschland. Der Roman: Die Nornen spinnen, - sie spinnen das Schicksal zweier feindlicher Geschlechter in nordischer Vorzeit. Der Geist der alten Sagas lebt in dieser Dichtung von Sippenstolz und Blutrache, von Kampf und Festgelage, von zarter Frauenliebe und dämonischer Rachsucht des verschmähten Weibes. Die Treue zum eigenen Blut, das Grundmotiv der Erzählung, wird hier germanischen Bauern zum unentrinnbaren Schicksal, das sie mit hochgemutem Trotz und wahrhafter Größe auf sich nehmen. Haukland steht ebenbürtig neben Knut Hamsun (Originalwerbetext 1926).

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Die Nornen spinnen, Andreas Haukland

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
Einband
(Paperback)
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Untertitel
Roman aus nordischer - germanischer Vorzeit
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Andreas Haukland
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Paperback
Seitenzahl
262
ISBN13
9783989793859
Reihe
Schlagwörter
Kinderbücher
Beschreibung
Der norwegische Schriftsteller Andreas Elias Haukland (geb. 10. Oktober 1873 in Mosjøen; gest. 9. Oktober 1933 in Neapel, Italien) gilt als ein Pionier der neorealistischen Literatur in Norwegen. Er war mit der Deutschen Elisabeth Hessler verheiratet und lebte mehrere Jahre in Deutschland. Der Roman: Die Nornen spinnen, - sie spinnen das Schicksal zweier feindlicher Geschlechter in nordischer Vorzeit. Der Geist der alten Sagas lebt in dieser Dichtung von Sippenstolz und Blutrache, von Kampf und Festgelage, von zarter Frauenliebe und dämonischer Rachsucht des verschmähten Weibes. Die Treue zum eigenen Blut, das Grundmotiv der Erzählung, wird hier germanischen Bauern zum unentrinnbaren Schicksal, das sie mit hochgemutem Trotz und wahrhafter Größe auf sich nehmen. Haukland steht ebenbürtig neben Knut Hamsun (Originalwerbetext 1926).