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Antipädagogik

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  • 294 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Das erste Buch zur Antipädagogik, das eine breite Diskussion innerhalb der Pädagogik ausgelöst hat. Pädagogisches Denken, die Erziehung der Kinder nach vorgegebenen Zielen und erzieherischer Ehrgeiz haben zu einem Erziehungskrieg zwischen Erwachsenen und Kindern geführt. Erst die Überwindung einer solchen pädagogischen Einstellung kann autonomes Lernen ermöglichen, die Unantastbarkeit der Würde des Kindes gewährleisten und Kinderfeindlichkeit abbauen. 'Als ich dieses Buch schrieb, wollte ich die Hybris, den Größen- und Machbarkeitswahn der pädagogischen Experten entlarven. Inzwischen ist die 'Zunft' tatsächlich bescheidener geworden. Damit ist jedoch die - wohldosierte - antipädagogische Aufklärung nicht überflüssig geworden, vielmehr läßt sich heute sehr präzise angeben, in welchen Bereichen sie eine tatsächliche Funktion erfüllt und in welchen sie lediglich akademisch-rabulistische Streiteien heraufbeschwört.' Ekkehard von Braunmühl im Nachwort zu Neuausgabe (Zwölf Jahre danach').

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Antipädagogik, Ekkehard von Braunmühl

Sprache
Erscheinungsdatum
1988
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(Paperback)
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Titel
Antipädagogik
Sprache
Deutsch
Verlag
Beltz
Erscheinungsdatum
1988
Einband
Paperback
Seitenzahl
294
ISBN10
3407340184
ISBN13
9783407340184
Reihe
Beschreibung
Das erste Buch zur Antipädagogik, das eine breite Diskussion innerhalb der Pädagogik ausgelöst hat. Pädagogisches Denken, die Erziehung der Kinder nach vorgegebenen Zielen und erzieherischer Ehrgeiz haben zu einem Erziehungskrieg zwischen Erwachsenen und Kindern geführt. Erst die Überwindung einer solchen pädagogischen Einstellung kann autonomes Lernen ermöglichen, die Unantastbarkeit der Würde des Kindes gewährleisten und Kinderfeindlichkeit abbauen. 'Als ich dieses Buch schrieb, wollte ich die Hybris, den Größen- und Machbarkeitswahn der pädagogischen Experten entlarven. Inzwischen ist die 'Zunft' tatsächlich bescheidener geworden. Damit ist jedoch die - wohldosierte - antipädagogische Aufklärung nicht überflüssig geworden, vielmehr läßt sich heute sehr präzise angeben, in welchen Bereichen sie eine tatsächliche Funktion erfüllt und in welchen sie lediglich akademisch-rabulistische Streiteien heraufbeschwört.' Ekkehard von Braunmühl im Nachwort zu Neuausgabe (Zwölf Jahre danach').