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Am dunkelsten ist die Nacht vor der Dämmerung

Wie ich aus der postpartalen Depression zum Mutterglück fand

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Die postpartale Depression ist ein Tabu, über das nur selten gesprochen wird, ­obschon sie relativ häufig auftritt. So wird davon ausgegangen, dass 10 bis 15 Prozent aller Frauen nach der Geburt eine länger andauernde Depression erleiden, die über kurzzeitige Stimmungsschwankungen («Babyblues») hinaus­gehen. Statt das Mutterglück zu geniessen, werden sie von Schuldgefühlen und Zweifeln geplagt, weil sie nicht so empfinden, wie ihnen suggeriert wurde. Dadurch wird der äussere Druck gefördert, der Betroffene in die Isolation treibt. Keine Mutter getraut sich über ihre fehlende Verbindung, ja Wut zu reden, die sie beim Anblick ihres Neugeborenen überkommt. Claudia Friedrich traut sich, über ihre depressiven Erfahrungen, die sie bei der Geburt ihrer Tochter erlebt hat, zu schreiben. Direkt und unverblümt gibt sie Einblick in das seelische und körperliche Leid, das sie während der ersten Lebenszeit ihres Kindes begleitet hat. Zugleich macht ihr Bericht Hoffnung, denn mit Hilfe von Familie, Freundinnen und Fach­personen hat sie den Weg zum Mutterglück geschafft.

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Am dunkelsten ist die Nacht vor der Dämmerung, Claudia Friedrich

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Erscheinungsdatum
2025
Einband
(Hardcover)
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Titel
Am dunkelsten ist die Nacht vor der Dämmerung
Untertitel
Wie ich aus der postpartalen Depression zum Mutterglück fand
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Hardcover
Seitenzahl
200
ISBN13
9783952635704
Reihe
Beschreibung
Die postpartale Depression ist ein Tabu, über das nur selten gesprochen wird, ­obschon sie relativ häufig auftritt. So wird davon ausgegangen, dass 10 bis 15 Prozent aller Frauen nach der Geburt eine länger andauernde Depression erleiden, die über kurzzeitige Stimmungsschwankungen («Babyblues») hinaus­gehen. Statt das Mutterglück zu geniessen, werden sie von Schuldgefühlen und Zweifeln geplagt, weil sie nicht so empfinden, wie ihnen suggeriert wurde. Dadurch wird der äussere Druck gefördert, der Betroffene in die Isolation treibt. Keine Mutter getraut sich über ihre fehlende Verbindung, ja Wut zu reden, die sie beim Anblick ihres Neugeborenen überkommt. Claudia Friedrich traut sich, über ihre depressiven Erfahrungen, die sie bei der Geburt ihrer Tochter erlebt hat, zu schreiben. Direkt und unverblümt gibt sie Einblick in das seelische und körperliche Leid, das sie während der ersten Lebenszeit ihres Kindes begleitet hat. Zugleich macht ihr Bericht Hoffnung, denn mit Hilfe von Familie, Freundinnen und Fach­personen hat sie den Weg zum Mutterglück geschafft.