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Schimmelmann - Schatzmeister des Königs

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Für die einen ist Heinrich Carl Schimmelmann ein erfolgreicher Geschäftsmann, der es zu Reichtum und politischem Einfluss gebracht hat, andere sehen in ihm den skrupellosen Sklavenhändler, der sein Amt als Schatzmeister des dänischen Königs zum eigenen Vorteil nutzte. Bei seinem Tod im Jahr 1782 war Schimmelmann der reichste Bürger im Norden, besaß Schlösser, Palais und Herrenhäuser, Plantagen und Fabriken, war sogar in die exklusive Gemeinschaft der schleswig-holsteinischen Ritterschaft aufgenommen worden. Er führte ein turbulentes und aufregendes Leben zwischen Dresden, Hamburg und Kopenhagen. Dies ist kein normaler Roman. Es ist eine mit etwas Fantasie angereicherte Lebensbeschreibung des Kaufmanns Heinrich Carl Schimmelmann und seines Sohnes Ernst. Beide waren Finanzminister im deutsch-dänischen Gesamtstaat und zugleich Unternehmer, die mit Zucker, Kaffee, Waffen und vor allem auch mit Sklaven handelten. Vater und Sohn Schimmelmann waren höchst unterschiedliche Persönlichkeiten, die auf fragwürdige Art und Weise Politik und Geschäft miteinander verbanden.

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Schimmelmann - Schatzmeister des Königs, Erich Maletzke

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
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(Hardcover)
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Titel
Schimmelmann - Schatzmeister des Königs
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Erich Maletzke
Verlag
Wachholtz
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Hardcover
Seitenzahl
240
ISBN10
3529061255
ISBN13
9783529061257
Reihe
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Für die einen ist Heinrich Carl Schimmelmann ein erfolgreicher Geschäftsmann, der es zu Reichtum und politischem Einfluss gebracht hat, andere sehen in ihm den skrupellosen Sklavenhändler, der sein Amt als Schatzmeister des dänischen Königs zum eigenen Vorteil nutzte. Bei seinem Tod im Jahr 1782 war Schimmelmann der reichste Bürger im Norden, besaß Schlösser, Palais und Herrenhäuser, Plantagen und Fabriken, war sogar in die exklusive Gemeinschaft der schleswig-holsteinischen Ritterschaft aufgenommen worden. Er führte ein turbulentes und aufregendes Leben zwischen Dresden, Hamburg und Kopenhagen. Dies ist kein normaler Roman. Es ist eine mit etwas Fantasie angereicherte Lebensbeschreibung des Kaufmanns Heinrich Carl Schimmelmann und seines Sohnes Ernst. Beide waren Finanzminister im deutsch-dänischen Gesamtstaat und zugleich Unternehmer, die mit Zucker, Kaffee, Waffen und vor allem auch mit Sklaven handelten. Vater und Sohn Schimmelmann waren höchst unterschiedliche Persönlichkeiten, die auf fragwürdige Art und Weise Politik und Geschäft miteinander verbanden.