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Anne und Paul

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Eine Reise ins Herz des Widerstands: Arnold Thünker erzählt von einem, der über Grenzen hinweg Liebe findet. Nach seinem Debütroman schildert Thünker eindringlich das Schicksal eines jungen Menschen, der gewaltsam in die Welt der Erwachsenen gestoßen wird. Subtil und einfühlsam beschreibt er die Erlebnisse von Paul und seiner jüngeren Schwester Vera, die zum ersten Mal ohne Eltern zu ihrer Lieblingstante reisen – im Interzonenzug über die deutsch-deutsche Grenze. Schon am Bahnhof begegnen sie Fremdheit und Willkür. Das Leben auf dem Hof der Tante und die skurrilen Regeln des sozialistischen Alltags stellen Paul vor neue Herausforderungen. Die aufbrausende Wut der Tante, die sich gegen die Kollektivierung wehrt, und ihre List in der Mangelwirtschaft nehmen Paul zwar wahr, doch ihn beschäftigen andere Dinge. Bei einem Besuch in Ottos Frisörsalon lernt er Anne kennen, ein Mädchen im Rollstuhl, und erkennt sofort, dass sie etwas Besonderes ist. Die Erzählung entfaltet sich in einer eigenwilligen Sprache und mit kunstvollen filmischen Schnitten, die die Sehnsucht und die Konflikte der Protagonisten eindrucksvoll widerspiegeln.

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Anne und Paul, Arnold Thünker

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
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(Hardcover)
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Titel
Anne und Paul
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Arnold Thünker
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Hardcover
Seitenzahl
158
ISBN10
3462040758
ISBN13
9783462040753
Reihe
Bewertung
3,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Eine Reise ins Herz des Widerstands: Arnold Thünker erzählt von einem, der über Grenzen hinweg Liebe findet. Nach seinem Debütroman schildert Thünker eindringlich das Schicksal eines jungen Menschen, der gewaltsam in die Welt der Erwachsenen gestoßen wird. Subtil und einfühlsam beschreibt er die Erlebnisse von Paul und seiner jüngeren Schwester Vera, die zum ersten Mal ohne Eltern zu ihrer Lieblingstante reisen – im Interzonenzug über die deutsch-deutsche Grenze. Schon am Bahnhof begegnen sie Fremdheit und Willkür. Das Leben auf dem Hof der Tante und die skurrilen Regeln des sozialistischen Alltags stellen Paul vor neue Herausforderungen. Die aufbrausende Wut der Tante, die sich gegen die Kollektivierung wehrt, und ihre List in der Mangelwirtschaft nehmen Paul zwar wahr, doch ihn beschäftigen andere Dinge. Bei einem Besuch in Ottos Frisörsalon lernt er Anne kennen, ein Mädchen im Rollstuhl, und erkennt sofort, dass sie etwas Besonderes ist. Die Erzählung entfaltet sich in einer eigenwilligen Sprache und mit kunstvollen filmischen Schnitten, die die Sehnsucht und die Konflikte der Protagonisten eindrucksvoll widerspiegeln.