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Soziales Gedächtnis, Erinnern und Vergessen – Memory Studies: Die Sozialität des Erinnerns

Beiträge zur Arbeit an einer Theorie des sozialen Gedächtnisses

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Nachdem vor uber 25 Jahren Fragen nach kulturellen Phanomenen des Gedachtnisses, des Erinnerns und des Vergessens vor allem durchVertreter(innen) der Kulturwissenschaften wiederentdeckt worden sind, zeichnet sich seit wenigen Jahren auch in der Soziologie ein uber vereinzelte Vorstosse hinaus gehendes Interesse an diesen Problemen ab.Dabei scheint sich der Umgang mit dem Thema auch hier in zwei Richtungenweiterzuentwickeln: Auf der einen Seite finden sich zunehmend theoriesystematische Beitrage, die entweder eine soziologische Theorie des Gedachtnisses, Erinnerns und/oder Vergessens (weiter-)entwickeln wollen beziehungsweise den Versuch unternehmen, die mit den Begriffen verbundenen Probleme in bestehende Theorien zu integrieren. Auf der anderen Seite gibt es im Rahmen der Disziplin eine Reihe von empirisch ausgerichteten Forschungsprojekten, die - meist an Schnittstellen zu Geschichtswissenschaft/Oral History, Volkskunde, Kulturwissenschaft, Organisationsforschung oder Politikwissenschaft - ihre Analysen bereits unter Verwendung der Gedachtnisterminologie anstellen

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Soziales Gedächtnis, Erinnern und Vergessen – Memory Studies: Die Sozialität des Erinnerns, Oliver Dimbath, Michael Heinlein

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
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(Paperback)
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Titel
Soziales Gedächtnis, Erinnern und Vergessen – Memory Studies: Die Sozialität des Erinnerns
Untertitel
Beiträge zur Arbeit an einer Theorie des sozialen Gedächtnisses
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Paperback
Seitenzahl
232
ISBN10
3658034696
ISBN13
9783658034696
Reihe
Beschreibung
Nachdem vor uber 25 Jahren Fragen nach kulturellen Phanomenen des Gedachtnisses, des Erinnerns und des Vergessens vor allem durchVertreter(innen) der Kulturwissenschaften wiederentdeckt worden sind, zeichnet sich seit wenigen Jahren auch in der Soziologie ein uber vereinzelte Vorstosse hinaus gehendes Interesse an diesen Problemen ab.Dabei scheint sich der Umgang mit dem Thema auch hier in zwei Richtungenweiterzuentwickeln: Auf der einen Seite finden sich zunehmend theoriesystematische Beitrage, die entweder eine soziologische Theorie des Gedachtnisses, Erinnerns und/oder Vergessens (weiter-)entwickeln wollen beziehungsweise den Versuch unternehmen, die mit den Begriffen verbundenen Probleme in bestehende Theorien zu integrieren. Auf der anderen Seite gibt es im Rahmen der Disziplin eine Reihe von empirisch ausgerichteten Forschungsprojekten, die - meist an Schnittstellen zu Geschichtswissenschaft/Oral History, Volkskunde, Kulturwissenschaft, Organisationsforschung oder Politikwissenschaft - ihre Analysen bereits unter Verwendung der Gedachtnisterminologie anstellen