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Sie sind sowohl "unsere Väter, unsere Brüder, unsere Kinder, unsere Götter, unsere Meister, unsere Sklaven". Die Beziehungen zwischen Tieren und Menschen, sei es in Form von Parasitismus, Prädation oder Domestikation, waren immer sehr eng. Der Autor geht diesen Beziehungen aus sehr unterschiedlichen, archäologischen und schriftlichen Quellen nach. Er beschränkt sich jedoch nicht auf diesen klassischen Ansatz, sondern untersucht die Tiere für sich selbst: die, die im Laufe der Jahrtausende erschienen sind, verschwunden sind oder sich verändert haben. Er thematisiert insbesondere den Fall der Katze, der Biene, der Heuschrecke und des Mücken, die er in einer monografischen und diachronen Studie behandelt. Durch dieses sehr originelle Werk plädiert Robert Delort für eine Geschichte, die nicht ausschließlich anthropozentrisch ist, sondern alle evolutionären Phänomene des Lebens zum Gegenstand hat. Beim Lesen dieses Werkes erkennt man das Interesse, den Bereich der Disziplin zu erweitern.
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Der Elefant, die Biene und der heilige Wolf, Robert Delort, Josef Winiger
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1987
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- (Hardcover)
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- Titel
- Der Elefant, die Biene und der heilige Wolf
- Untertitel
- Die wahre Geschichte der Tiere
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Robert Delort, Josef Winiger
- Verlag
- Carl Hanser Verlag
- Erscheinungsdatum
- 1987
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 400
- ISBN10
- 3446148477
- ISBN13
- 9783446148475
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Tiere, Frankreich, Anthropologie
- Bewertung
- 3 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Sie sind sowohl "unsere Väter, unsere Brüder, unsere Kinder, unsere Götter, unsere Meister, unsere Sklaven". Die Beziehungen zwischen Tieren und Menschen, sei es in Form von Parasitismus, Prädation oder Domestikation, waren immer sehr eng. Der Autor geht diesen Beziehungen aus sehr unterschiedlichen, archäologischen und schriftlichen Quellen nach. Er beschränkt sich jedoch nicht auf diesen klassischen Ansatz, sondern untersucht die Tiere für sich selbst: die, die im Laufe der Jahrtausende erschienen sind, verschwunden sind oder sich verändert haben. Er thematisiert insbesondere den Fall der Katze, der Biene, der Heuschrecke und des Mücken, die er in einer monografischen und diachronen Studie behandelt. Durch dieses sehr originelle Werk plädiert Robert Delort für eine Geschichte, die nicht ausschließlich anthropozentrisch ist, sondern alle evolutionären Phänomene des Lebens zum Gegenstand hat. Beim Lesen dieses Werkes erkennt man das Interesse, den Bereich der Disziplin zu erweitern.


