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- 141 Seiten
- 5 Lesestunden
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Das Haus des Lebens hat einen Keller – die Kindheit. In diesem Keller wohnen Schatten und Dämonen, die nicht weichen wollen. Angelika Klüssendorf bannt sie, indem sie unerschrocken davon erzählt: Von dem Vater, der sich jedes Jahr zu Ostern das Leben zu nehmen versucht, und von der Mutter, die ihre Tochter mit dem Einkaufszettel zum Ladendiebstahl schickt. Von der 11-jährigen Ausreißerin, die sich im Polizeiverhör an die Schrecken des „Kindergefängnisses“ erinnert, und von Nelly, die es aus Sehnsucht nach ihren Geschwistern nicht im Heim hält. – Erzählungen, die das Dunkel der Kindheit wie Blitzschläge erhellen. »Faszinierend ist allein schon der Ton des Erzählens: diese Klarheit und Präzision, die völlig ohne Anstrengung scheint.« ›Freitag‹
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Aus allen Himmeln, Angelika Klüssendorf
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2004
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- (Hardcover)
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- Titel
- Aus allen Himmeln
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Angelika Klüssendorf
- Verlag
- FISCHER, S.
- Erscheinungsdatum
- 2004
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 141
- ISBN10
- 3100382021
- ISBN13
- 9783100382023
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Historisches Thema, Familie, Gegenwartsliteratur, Kurzgeschichten, Deutsche Literatur, Geschichten, Verlangen, Kindheit, Mamas, Vater
- Bewertung
- 3,85 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Das Haus des Lebens hat einen Keller – die Kindheit. In diesem Keller wohnen Schatten und Dämonen, die nicht weichen wollen. Angelika Klüssendorf bannt sie, indem sie unerschrocken davon erzählt: Von dem Vater, der sich jedes Jahr zu Ostern das Leben zu nehmen versucht, und von der Mutter, die ihre Tochter mit dem Einkaufszettel zum Ladendiebstahl schickt. Von der 11-jährigen Ausreißerin, die sich im Polizeiverhör an die Schrecken des „Kindergefängnisses“ erinnert, und von Nelly, die es aus Sehnsucht nach ihren Geschwistern nicht im Heim hält. – Erzählungen, die das Dunkel der Kindheit wie Blitzschläge erhellen. »Faszinierend ist allein schon der Ton des Erzählens: diese Klarheit und Präzision, die völlig ohne Anstrengung scheint.« ›Freitag‹
