Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Wozu Lyrik heute

Dichtung und Leser in der gesteuerten Gesellschaft

Autor*innen

  • Autorenkollektiv

Buchbewertung

Parameter

  • 233 Seiten
  • 9 Lesestunden

Mehr zum Buch

Der Versuch, das Handwerkszeug der Literaturwissenschaften zu erneuern, war in der Moderne von jeher Sache der Lyriker selbst, von Mallarmé bis hin zu Benn und Brecht. In diese Reihe hat die Kritik das Buch von Hilde Domin gestellt, das seit seinem Erscheinen, 1968, nichts von seiner Brauchbarkeit eingebüßt hat. Arbeitsprinxip war, die Materie, soweit nur möglich, zu entgeheimnissen. Im dauerndem Positionswechsel wird die Problematik abgeleuchtet: Was an der zeitgenössischen Dichtung »zeitgenössisch« ist, wie - und wieweit - sie »gemacht« wird und welche Funktion sie in der Wirklichkeit unsere Zeit hat. »Gewichtige Argumente, mit denen man all jenen begegnen kann, die dafür plädieren, der Kunst den Abschied zu geben.« (WDR)

Publikation

Buchkauf

Wozu Lyrik heute, Autorenkollektiv

Sprache
Erscheinungsdatum
1993
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

3,7
Sehr gut
3 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Untertitel
Dichtung und Leser in der gesteuerten Gesellschaft
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Autorenkollektiv
Erscheinungsdatum
1993
Einband
Paperback
Seitenzahl
233
ISBN10
359612204X
ISBN13
9783596122042
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
3,65 von 5 Sternen
Beschreibung
Der Versuch, das Handwerkszeug der Literaturwissenschaften zu erneuern, war in der Moderne von jeher Sache der Lyriker selbst, von Mallarmé bis hin zu Benn und Brecht. In diese Reihe hat die Kritik das Buch von Hilde Domin gestellt, das seit seinem Erscheinen, 1968, nichts von seiner Brauchbarkeit eingebüßt hat. Arbeitsprinxip war, die Materie, soweit nur möglich, zu entgeheimnissen. Im dauerndem Positionswechsel wird die Problematik abgeleuchtet: Was an der zeitgenössischen Dichtung »zeitgenössisch« ist, wie - und wieweit - sie »gemacht« wird und welche Funktion sie in der Wirklichkeit unsere Zeit hat. »Gewichtige Argumente, mit denen man all jenen begegnen kann, die dafür plädieren, der Kunst den Abschied zu geben.« (WDR)