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Bausteine zur Slavischen Philologie und Kulturgeschichte. Reihe A, Slavistische Forschungen N.F. - 54: Aber Lots Weib blickte zurück...

Der Dialog mit der Bibel in der Dichtung Anna Achmatovas

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Neben Osip Mandelstam, Boris Pasternak und Marina Cvetaeva gehörte Anna Achmatova (1889–1966) zu den bedeutendsten russischen LyrikerInnen des 20. Jahrhunderts. Schon früh haben Leben und Werk der Dichterin in der Forschungsliteratur große Resonanz gefunden. Bisher wurde jedoch kaum auf die umfangreiche biblische Motivik in ihren Gedichten eingegangen. Eva Behrisch nimmt diese Dimension in den Blick und analysiert systematisch ihre sinnkonstituierende Funktion. Dabei konzentriert sie sich auf die vier großen Werkbereiche der Dichterin – die Liebeslyrik sowie die poetologische, staatsbürgerliche und philosophische Lyrik – und stellt an relevanten Einzelgedichten die Bedeutung des biblischen Subtextes heraus. Sie zeigt, wie Achmatova die über Jahrhunderte erstarrten, oft zum literarischen Topos gewordenen biblischen Figuren, Geschehnisse und Bilder dichterisch auf ganz eigene Weise verwandelt und zu unerwartet neuen Sinnträgern macht.

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Bausteine zur Slavischen Philologie und Kulturgeschichte. Reihe A, Slavistische Forschungen N.F. - 54: Aber Lots Weib blickte zurück..., Eva Behrisch

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Hardcover)
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Titel
Bausteine zur Slavischen Philologie und Kulturgeschichte. Reihe A, Slavistische Forschungen N.F. - 54: Aber Lots Weib blickte zurück...
Untertitel
Der Dialog mit der Bibel in der Dichtung Anna Achmatovas
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Eva Behrisch
Verlag
Böhlau
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Hardcover
Seitenzahl
361
ISBN10
3412139068
ISBN13
9783412139063
Reihe
Beschreibung
Neben Osip Mandelstam, Boris Pasternak und Marina Cvetaeva gehörte Anna Achmatova (1889–1966) zu den bedeutendsten russischen LyrikerInnen des 20. Jahrhunderts. Schon früh haben Leben und Werk der Dichterin in der Forschungsliteratur große Resonanz gefunden. Bisher wurde jedoch kaum auf die umfangreiche biblische Motivik in ihren Gedichten eingegangen. Eva Behrisch nimmt diese Dimension in den Blick und analysiert systematisch ihre sinnkonstituierende Funktion. Dabei konzentriert sie sich auf die vier großen Werkbereiche der Dichterin – die Liebeslyrik sowie die poetologische, staatsbürgerliche und philosophische Lyrik – und stellt an relevanten Einzelgedichten die Bedeutung des biblischen Subtextes heraus. Sie zeigt, wie Achmatova die über Jahrhunderte erstarrten, oft zum literarischen Topos gewordenen biblischen Figuren, Geschehnisse und Bilder dichterisch auf ganz eigene Weise verwandelt und zu unerwartet neuen Sinnträgern macht.