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Zu viele Teufel im Land

Aufzeichnungen eines Afrikareisenden

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  • 237 Seiten
  • 9 Lesestunden

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'Die Aufzeichnungen eines Afrikareisenden' sind ein Rückblick auf acht abenteuerliche Reisen, die der Autor und Begründer der Ethnopsychoanalyse von 1954 bis 1977 zusammen mit seinem Forscherteam – Goldy Parin-Matthèy, Ruth und Fritz Morgenthaler – unternommen hat. Die Erzählungen haben in den 23 Jahren seit dem ersten Erscheinen des Buches (1985), das mittlerweile vergriffen war, nichts an Frische und Aktualität verloren. Im Gegenteil, das Buch zeugt von der großen dichterischen Erzählkraft des Autors und zieht den Leser, die Leserin (erneut) in seinen Bann. Geographische Phänomene wie die Sahara oder der Regenwald an der Elfenbeinküste mit der verrufenen, verwunschenen Stadt Tabou; ethnographische Erfahrungen wie die bei den Amharen in Äthiopien oder den Nomadenstämmen der Tuareg; psychosoziale Beziehungen wie die zwischen dem älteren und dem jüngeren Bruder, die, quer durch das 'moderne' Afrika, alte Traditionen neu prägen; oder politische und ökonomische Eingriffe, die – vor allem in der Sahelzone – der großen Dürre vorausgingen; diese Themen bilden die Brennpunkte der Erzählungen. Der Europäer, der dort reist, begegnet den Auswirkungen dessen, was die europäischen Kolonisatoren einst in Gang gesetzt haben …

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Zu viele Teufel im Land, Paul Parin

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
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(Paperback)
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Untertitel
Aufzeichnungen eines Afrikareisenden
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Paul Parin
Verlag
Drava
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Paperback
Seitenzahl
237
ISBN10
3854355459
ISBN13
9783854355458
Reihe
Beschreibung
'Die Aufzeichnungen eines Afrikareisenden' sind ein Rückblick auf acht abenteuerliche Reisen, die der Autor und Begründer der Ethnopsychoanalyse von 1954 bis 1977 zusammen mit seinem Forscherteam – Goldy Parin-Matthèy, Ruth und Fritz Morgenthaler – unternommen hat. Die Erzählungen haben in den 23 Jahren seit dem ersten Erscheinen des Buches (1985), das mittlerweile vergriffen war, nichts an Frische und Aktualität verloren. Im Gegenteil, das Buch zeugt von der großen dichterischen Erzählkraft des Autors und zieht den Leser, die Leserin (erneut) in seinen Bann. Geographische Phänomene wie die Sahara oder der Regenwald an der Elfenbeinküste mit der verrufenen, verwunschenen Stadt Tabou; ethnographische Erfahrungen wie die bei den Amharen in Äthiopien oder den Nomadenstämmen der Tuareg; psychosoziale Beziehungen wie die zwischen dem älteren und dem jüngeren Bruder, die, quer durch das 'moderne' Afrika, alte Traditionen neu prägen; oder politische und ökonomische Eingriffe, die – vor allem in der Sahelzone – der großen Dürre vorausgingen; diese Themen bilden die Brennpunkte der Erzählungen. Der Europäer, der dort reist, begegnet den Auswirkungen dessen, was die europäischen Kolonisatoren einst in Gang gesetzt haben …