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Die Architektur der Informationsgesellschaft

Entwurf eines wissensorientierten Gesamtkonzepts

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Das wiederauflebende Interesse am Pragmatismus und dessen praktische Relevanz für die Demokratie hat eine Neubewertung von John Deweys politischer Philosophie angestoßen. Deweys „The Public and Its Problems“ (1927) stellt seine reichhaltigste und systematischste Meditation über die Zukunft der Demokratie in einer Zeit der Massenkommunikation, der staatlichen Bürokratie, der sozialen Komplexität und des Pluralismus dar. Dewey argumentiert für die Bedeutung der bürgerschaftlichen Teilnahme und klärt die Bedeutung und Rolle des Staates, das angemessene Verhältnis zwischen der Öffentlichkeit und Experten sowie die Quelle der Legitimität der Demokratie. Diese Themen sind heute ebenso wichtig wie zu der Zeit, als Dewey sich erstmals mit ihnen auseinandersetzte, und dies ist das Werk, auf das sich Wissenschaftler stets beziehen, wenn sie Deweys Auffassung von Demokratie und das, was für die Demokratie in unserer eigenen Zeit imaginiert werden könnte, bewerten.

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Die Architektur der Informationsgesellschaft, Helmut F. Spinner

Sprache
Erscheinungsdatum
1997
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Titel
Die Architektur der Informationsgesellschaft
Untertitel
Entwurf eines wissensorientierten Gesamtkonzepts
Sprache
Deutsch
Verlag
Philo
Erscheinungsdatum
1997
Seitenzahl
267
ISBN10
3825700283
ISBN13
9783825700287
Reihe
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Das wiederauflebende Interesse am Pragmatismus und dessen praktische Relevanz für die Demokratie hat eine Neubewertung von John Deweys politischer Philosophie angestoßen. Deweys „The Public and Its Problems“ (1927) stellt seine reichhaltigste und systematischste Meditation über die Zukunft der Demokratie in einer Zeit der Massenkommunikation, der staatlichen Bürokratie, der sozialen Komplexität und des Pluralismus dar. Dewey argumentiert für die Bedeutung der bürgerschaftlichen Teilnahme und klärt die Bedeutung und Rolle des Staates, das angemessene Verhältnis zwischen der Öffentlichkeit und Experten sowie die Quelle der Legitimität der Demokratie. Diese Themen sind heute ebenso wichtig wie zu der Zeit, als Dewey sich erstmals mit ihnen auseinandersetzte, und dies ist das Werk, auf das sich Wissenschaftler stets beziehen, wenn sie Deweys Auffassung von Demokratie und das, was für die Demokratie in unserer eigenen Zeit imaginiert werden könnte, bewerten.