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Der Kunst die Regeln geben

Ein Gespräch mit Heinrich Heil

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Wie wichtig die Kunst als Gegenwahrheit ist, wissen wir alle, die im täglichen Geschäft um Wahrheiten kämpfen und Entscheidungen fällen müssen. Markus Lüpertz, bekannt als „einer der deutschen Malerfürsten“, wie er abschätzig von den einen, aber auch bewundernd von vielen anderen bezeichnet wird, ist ein hervorragender und unabhängiger Denker, was sich nicht nur in seinen in fast allen Museen der Welt vorhandenen Bildern manifestiert. Im Mittelpunkt des Gesprächs mit Heinrich Heil stehen zunächst die ungleichen Geschwister Kunst und Philosophie. Es wird deutlich, daß die Arbeit mit Malerpinsel und Bildhauerwerkzeug andere Denkweisen hervorbringt als die Arbeit eines Philosophen. Die Kunst entpuppt sich „als eine der wenigen großartigen Pole, an denen sich das Begreifen des Lebens aufhält“. Aber vor allem dreht sich das Gespräch um den Geniebegriff. Denn Lüpertz' Mut, sich selbst immer wieder als Genie zu bezeichnen, übrigens in guter Tradition mit Dalí und Picasso, hat ihn oft ins Kreuzfeuer der Kritik gebracht. Dabei sind seine Äußerungen dazu immer entwaffnend einleuchtend und irgendwie auch bescheiden.

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Der Kunst die Regeln geben, Markus Lüpertz, Heinrich Heil

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
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(Hardcover)
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Titel
Der Kunst die Regeln geben
Untertitel
Ein Gespräch mit Heinrich Heil
Sprache
Deutsch
Verlag
Ammann
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Hardcover
Seitenzahl
195
ISBN10
3250104906
ISBN13
9783250104902
Reihe
Beschreibung
Wie wichtig die Kunst als Gegenwahrheit ist, wissen wir alle, die im täglichen Geschäft um Wahrheiten kämpfen und Entscheidungen fällen müssen. Markus Lüpertz, bekannt als „einer der deutschen Malerfürsten“, wie er abschätzig von den einen, aber auch bewundernd von vielen anderen bezeichnet wird, ist ein hervorragender und unabhängiger Denker, was sich nicht nur in seinen in fast allen Museen der Welt vorhandenen Bildern manifestiert. Im Mittelpunkt des Gesprächs mit Heinrich Heil stehen zunächst die ungleichen Geschwister Kunst und Philosophie. Es wird deutlich, daß die Arbeit mit Malerpinsel und Bildhauerwerkzeug andere Denkweisen hervorbringt als die Arbeit eines Philosophen. Die Kunst entpuppt sich „als eine der wenigen großartigen Pole, an denen sich das Begreifen des Lebens aufhält“. Aber vor allem dreht sich das Gespräch um den Geniebegriff. Denn Lüpertz' Mut, sich selbst immer wieder als Genie zu bezeichnen, übrigens in guter Tradition mit Dalí und Picasso, hat ihn oft ins Kreuzfeuer der Kritik gebracht. Dabei sind seine Äußerungen dazu immer entwaffnend einleuchtend und irgendwie auch bescheiden.