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Es begann lange vor Oktober

Gespräche mit Menschen aus Palästina, Israel und Österreich

Autor*innen

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Astrid Wagner ist Strafverteidigerin und weiß, welch grausame Gewaltspiralen Unfreiheit, Unrecht und Unterdrückung auslösen können. Anhand der Lebenswege von Menschen aus dem Nahen Osten und Österreich zeigt sie auf, wie ein jahrzehntelang schwelender, eng mit der europäischen Geschichte verwobener und immer wieder blutig ausbrechender Konflikt die Schicksale einzelner beeinflusst. Wir erfahren interessante, tragische und manchmal unfassbare Details, über die man in den etablierten Medien nichts lesen kann. Eine Kluft tut sich auf: zwischen der Lebensrealität von Menschen, die unmittelbar von Krieg, Gewalt und Tod betroffen sind, und der verzerrten Art und Weise, wie hierzulande darüber berichtet - oder vielmehr: geschwiegen - wird. Dieses Buch vermag mitzureißen, man wird es kaum aus der Hand legen können, bevor man es fertiggelesen hat. Zugleich fördern die zahlreichen Interviews mit ganz unterschiedlichen Menschen neue Sichtweisen zutage, die zum Nachdenken anregen.

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Es begann lange vor Oktober, Astrid Wagner

Sprache
Erscheinungsdatum
2024
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(Paperback)
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Titel
Es begann lange vor Oktober
Untertitel
Gespräche mit Menschen aus Palästina, Israel und Österreich
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Astrid Wagner
Erscheinungsdatum
2024
Einband
Paperback
Seitenzahl
332
ISBN10
3759793940
ISBN13
9783759793942
Reihe
Beschreibung
Astrid Wagner ist Strafverteidigerin und weiß, welch grausame Gewaltspiralen Unfreiheit, Unrecht und Unterdrückung auslösen können. Anhand der Lebenswege von Menschen aus dem Nahen Osten und Österreich zeigt sie auf, wie ein jahrzehntelang schwelender, eng mit der europäischen Geschichte verwobener und immer wieder blutig ausbrechender Konflikt die Schicksale einzelner beeinflusst. Wir erfahren interessante, tragische und manchmal unfassbare Details, über die man in den etablierten Medien nichts lesen kann. Eine Kluft tut sich auf: zwischen der Lebensrealität von Menschen, die unmittelbar von Krieg, Gewalt und Tod betroffen sind, und der verzerrten Art und Weise, wie hierzulande darüber berichtet - oder vielmehr: geschwiegen - wird. Dieses Buch vermag mitzureißen, man wird es kaum aus der Hand legen können, bevor man es fertiggelesen hat. Zugleich fördern die zahlreichen Interviews mit ganz unterschiedlichen Menschen neue Sichtweisen zutage, die zum Nachdenken anregen.