Mehr zum Buch
Das Buch enthält Jörg Fausers frühe Erzählungen bis 1979, u.a. Tophane (1972), Alles wird gut (1978/79) sowie bislang unveröffentlichte Texte. »Alles wird gut hat einen ganz konkreten Anlaß. Ich habe damals in München viel mit Österreichern verkehrt, z.B. Eisendle, Rosei. Leute, die ich persönlich sehr mochte, aber deren Schreibe mir wenig gab. Und die sprachen immer von Konversationsroman. Ich sagte mir, das werde ich aufgreifen und etwas völlig anderes machen ...zwar auch, wo Leute nur reden, aber wo natürlich in der Rede wesentlich mehr passiert als bei den Österreichern. Das war der Auslöser. Ich habe damals in bestimmten Gegenden verkehrt, die alle im Buch erwähnt werden. Das Buch ist da live rausgezogen... ich wollte denen beweisen, wie man es wirklich macht.« Jörg Fauser
Buchkauf
Zurück in die Kunst, Raimar Stange
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2002
- product-detail.submit-box.info.binding
- (Paperback),
- Buchzustand
- Gebraucht - Sehr gut
- Preis
- 1,39 €inkl. MwSt.
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Zurück in die Kunst
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Raimar Stange
- Erscheinungsdatum
- 2002
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 215
- ISBN10
- 3807701265
- ISBN13
- 9783807701264
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Kunst & Kultur, Wahre Geschichten, Kunst, Interviews, Moderne Kunst
- Beschreibung
- Das Buch enthält Jörg Fausers frühe Erzählungen bis 1979, u.a. Tophane (1972), Alles wird gut (1978/79) sowie bislang unveröffentlichte Texte. »Alles wird gut hat einen ganz konkreten Anlaß. Ich habe damals in München viel mit Österreichern verkehrt, z.B. Eisendle, Rosei. Leute, die ich persönlich sehr mochte, aber deren Schreibe mir wenig gab. Und die sprachen immer von Konversationsroman. Ich sagte mir, das werde ich aufgreifen und etwas völlig anderes machen ...zwar auch, wo Leute nur reden, aber wo natürlich in der Rede wesentlich mehr passiert als bei den Österreichern. Das war der Auslöser. Ich habe damals in bestimmten Gegenden verkehrt, die alle im Buch erwähnt werden. Das Buch ist da live rausgezogen... ich wollte denen beweisen, wie man es wirklich macht.« Jörg Fauser


