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Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte - 112: Abschied vom Kalten Krieg?

Die Sozialdemokraten und der Nachrüstungsstreit (1977-1987)

Autor*innen

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Die Kontroverse um den NATO-Doppelbeschluss und die Nachr�stung ersch�tterte die westdeutsche Gesellschaft in den 1980er Jahren. Besonders schwer traf sie die Sozialdemokraten, die gespalten waren zwischen der Politik ihres Kanzlers Helmut Schmidt und der Friedensbewegung. Jan Hansen untersucht diesen Nachr�stungsstreit auf breiter Quellenbasis. Er zeigt, dass Teile der SPD den Kalten Krieg f�r anachronistisch hielten, lange bevor er tats�chlich an sein Ende kam. Auf den Pr�fstand gelangte dabei nicht nur der ideologische Gegensatz zwischen den Superm�chten, sondern auch der sozialdemokratische Politikbegriff. Der Konflikt ver�nderte die SPD und f�hrte dazu, dass sich die Partei st�rker als zuvor gesamtgesellschaftlichen Transformationen anpasste.

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Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte - 112: Abschied vom Kalten Krieg?, Jan Hansen

Sprache
Erscheinungsdatum
2016
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(Paperback),
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Titel
Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte - 112: Abschied vom Kalten Krieg?
Untertitel
Die Sozialdemokraten und der Nachrüstungsstreit (1977-1987)
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Jan Hansen
Erscheinungsdatum
2016
Einband
Paperback
Seitenzahl
297
ISBN10
3110446847
ISBN13
9783110446845
Reihe
Beschreibung
Die Kontroverse um den NATO-Doppelbeschluss und die Nachr�stung ersch�tterte die westdeutsche Gesellschaft in den 1980er Jahren. Besonders schwer traf sie die Sozialdemokraten, die gespalten waren zwischen der Politik ihres Kanzlers Helmut Schmidt und der Friedensbewegung. Jan Hansen untersucht diesen Nachr�stungsstreit auf breiter Quellenbasis. Er zeigt, dass Teile der SPD den Kalten Krieg f�r anachronistisch hielten, lange bevor er tats�chlich an sein Ende kam. Auf den Pr�fstand gelangte dabei nicht nur der ideologische Gegensatz zwischen den Superm�chten, sondern auch der sozialdemokratische Politikbegriff. Der Konflikt ver�nderte die SPD und f�hrte dazu, dass sich die Partei st�rker als zuvor gesamtgesellschaftlichen Transformationen anpasste.