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Tanz in die Hölle, Schwester

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Donna tanzt für ihr Leben gern. Doch bald wird sie in einen Strudel unerklärlicher Geschehnisse rund um Ihre Schwester Lara hineingezogen. Der Kampf zwischen Gut und Böse, zwischen Licht und Finsternis endet mit dem Sieg der Kraft des Herzens. "Plötzlich verspürte ich einen geheimnisvollen Drang. Meine Augen wanderten zu Lara und ich konnte nicht einmal etwas dagegen tun. Ein mit rubinroten Juwelen besetztes Schwert, getragen von einer lodernden Flamme, sauste direkt auf den Kopf meiner Schwester zu. Das Schwert stoppte spontan, haargenau über ihr, und begann, wie von Geisterhand getrieben, sich wie ein Kreisel zu drehen. Die Augen meiner Schwester verfärbten sich und verwandelten sich sekundenschnell in feuerrote, glühende Kohlen. Sie funkelte mich an; ihre Augen fixierten mich wütend. Ich wollte schreien, dass alle Zuschauer im Saal hören konnten, welch große Angst ich verspürte. Doch nicht einmal der leiseste Ton kam aus meiner Kehle."

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Tanz in die Hölle, Schwester, Heike Kettl

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
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(Paperback)
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Titel
Tanz in die Hölle, Schwester
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Heike Kettl
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Paperback
Seitenzahl
124
ISBN10
3900050007
ISBN13
9783900050009
Reihe
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Donna tanzt für ihr Leben gern. Doch bald wird sie in einen Strudel unerklärlicher Geschehnisse rund um Ihre Schwester Lara hineingezogen. Der Kampf zwischen Gut und Böse, zwischen Licht und Finsternis endet mit dem Sieg der Kraft des Herzens. "Plötzlich verspürte ich einen geheimnisvollen Drang. Meine Augen wanderten zu Lara und ich konnte nicht einmal etwas dagegen tun. Ein mit rubinroten Juwelen besetztes Schwert, getragen von einer lodernden Flamme, sauste direkt auf den Kopf meiner Schwester zu. Das Schwert stoppte spontan, haargenau über ihr, und begann, wie von Geisterhand getrieben, sich wie ein Kreisel zu drehen. Die Augen meiner Schwester verfärbten sich und verwandelten sich sekundenschnell in feuerrote, glühende Kohlen. Sie funkelte mich an; ihre Augen fixierten mich wütend. Ich wollte schreien, dass alle Zuschauer im Saal hören konnten, welch große Angst ich verspürte. Doch nicht einmal der leiseste Ton kam aus meiner Kehle."