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Die Chroniken des Schwarzen Mondes: Das Schwert der Gerechtigkeit

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  • 48 Seiten
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Der Baron Wismerhill und seine Freunde geraten in Konflikt mit den Untoten von Der Hem Shelbem - einer Armee aus verwesenden Soldaten und anderen hässlichen Kreaturen, die von einem gleichartigen Prinzen angeführt werden. Der Kommentar unserer Helden: "Boudiou, der ist furchtbar." Der Kampf ist schrecklich, und Wis scheint schlecht dran zu sein, als Haazheel Thorn zur Rettung kommt und die Verwesten dezimiert. Kommentar: "Das sieht gleich viel sauberer aus." Nach diesem kleinen Ausflug wird Wis mit den magischen Kräften des Prinzen investiert und erbt seinen fabelhaften Schatz. Währenddessen erhebt sich der Orden des Lichts gegen das Imperium, und Fratus plant, anstelle des Kaisers Kaiser zu werden. Diese arrogante Haltung missfällt dem Kaiser und auch Parsifal, dem Kommandeur des Ordens der Gerechtigkeit. So stehen die imperiale Armee und die von Parsifal bereit zum Kampf.

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Die Chroniken des Schwarzen Mondes: Das Schwert der Gerechtigkeit, François Froideval, Cyril Pontet, Ledroit

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Paperback)
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Titel
Die Chroniken des Schwarzen Mondes: Das Schwert der Gerechtigkeit
Sprache
Deutsch
Verlag
Carlsen
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Paperback
Seitenzahl
48
ISBN10
3551757682
ISBN13
9783551757685
Reihe
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Der Baron Wismerhill und seine Freunde geraten in Konflikt mit den Untoten von Der Hem Shelbem - einer Armee aus verwesenden Soldaten und anderen hässlichen Kreaturen, die von einem gleichartigen Prinzen angeführt werden. Der Kommentar unserer Helden: "Boudiou, der ist furchtbar." Der Kampf ist schrecklich, und Wis scheint schlecht dran zu sein, als Haazheel Thorn zur Rettung kommt und die Verwesten dezimiert. Kommentar: "Das sieht gleich viel sauberer aus." Nach diesem kleinen Ausflug wird Wis mit den magischen Kräften des Prinzen investiert und erbt seinen fabelhaften Schatz. Währenddessen erhebt sich der Orden des Lichts gegen das Imperium, und Fratus plant, anstelle des Kaisers Kaiser zu werden. Diese arrogante Haltung missfällt dem Kaiser und auch Parsifal, dem Kommandeur des Ordens der Gerechtigkeit. So stehen die imperiale Armee und die von Parsifal bereit zum Kampf.