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Ruhe in der Bewegung

Chinesische Philosophie und Bewegungskunst

Autor*innen

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Ruhe zu finden in der Bewegung ist ein Ausdruck von Gegenwart, der der Sprunghaftigkeit und jedem Kalkül widerspricht. Dies spiegelt den Zauber ostasiatischer Philosophie und Bewegungskunst wider. Der Widerspruch von Ineinander und Miteinander sowie die Verwandlung ins Gegenteil werden in altchinesischen Texten durch paradoxe Denkfiguren wie „Ruhe in der Bewegung“ und „Dauer, die keine Zeit hat“ verdeutlicht. Auch praktische Erfahrungen in chinesischer Bewegungskunst ermöglichen es, diese Konzepte am eigenen Leib zu erfahren. Der erste Teil des Buches untersucht die philosophischen Denkbegriffe und deren Verbindung zur Leib- und Lebenserfahrung, um im zweiten Teil diese Erfahrungen durch verschiedene Bewegungskünste zu vertiefen. Neben Atem- und Bewegungsübungen wird untersucht, wie die Bewegungserfahrung das Individuum beeinflusst. Zu den Bewegungskünsten zählen Qígong, das Spiel der Tiere, Kampfkunst und die langsame Variante Tàijíquán sowie Dichtung, Malerei, Kalligraphie, Musik und Fengshui. Der dritte Teil widmet sich der Meditation im handwerklichen Tun und stillen Sein, in dem auf einzigartige Weise „Ruhe in der Bewegung“ und „Bewegung in der Ruhe“ erlebt werden kann.

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Ruhe in der Bewegung, Gudula Linck

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
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(Paperback)
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Titel
Ruhe in der Bewegung
Untertitel
Chinesische Philosophie und Bewegungskunst
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gudula Linck
Verlag
Alber
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Paperback
Seitenzahl
280
ISBN10
3495486038
ISBN13
9783495486030
Reihe
Beschreibung
Ruhe zu finden in der Bewegung ist ein Ausdruck von Gegenwart, der der Sprunghaftigkeit und jedem Kalkül widerspricht. Dies spiegelt den Zauber ostasiatischer Philosophie und Bewegungskunst wider. Der Widerspruch von Ineinander und Miteinander sowie die Verwandlung ins Gegenteil werden in altchinesischen Texten durch paradoxe Denkfiguren wie „Ruhe in der Bewegung“ und „Dauer, die keine Zeit hat“ verdeutlicht. Auch praktische Erfahrungen in chinesischer Bewegungskunst ermöglichen es, diese Konzepte am eigenen Leib zu erfahren. Der erste Teil des Buches untersucht die philosophischen Denkbegriffe und deren Verbindung zur Leib- und Lebenserfahrung, um im zweiten Teil diese Erfahrungen durch verschiedene Bewegungskünste zu vertiefen. Neben Atem- und Bewegungsübungen wird untersucht, wie die Bewegungserfahrung das Individuum beeinflusst. Zu den Bewegungskünsten zählen Qígong, das Spiel der Tiere, Kampfkunst und die langsame Variante Tàijíquán sowie Dichtung, Malerei, Kalligraphie, Musik und Fengshui. Der dritte Teil widmet sich der Meditation im handwerklichen Tun und stillen Sein, in dem auf einzigartige Weise „Ruhe in der Bewegung“ und „Bewegung in der Ruhe“ erlebt werden kann.