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Die Geschichte vom Lastkran, der eine Schiffssirene sein wollte

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Hans Heinz Martens ist Lastkranführer in einem großen Hafen, wo täglich Schiffe mit Schätzen aus aller Welt ankommen. Sein Sohn Jan Michel findet das aufregend, und an den Wochenenden fahren sie mit ihrem eigenen Boot. Eines Tages muss Jan Michel, der am Steuer sitzt, einem großen Schiff ausweichen, was fast in einer Katastrophe endet, da sein Vater ihn nicht hört. Der Schreck sitzt ihnen noch in den Knochen, als Vater Martens am nächsten Tag seinen Sohn auf den Lastkran mitnimmt, was dessen sehnlichster Geburtstagswunsch ist. Doch der Lastkran macht seltsame Geräusche, was die Arbeit unangenehm macht. Als der Vater nicht mehr aushält, nimmt er das Gerät auseinander. Jan Michel versucht, ihn zu trösten und vergleicht die Geräusche mit einer Schiffssirene, was den Vater zu einer Idee inspiriert. Tagelang arbeitet er in seiner Werkstatt an einem geheimnisvollen Gerät. Mathias Jeschke gewann mit diesem Text den Würth Literaturpreis 2002. Er schafft eine wunderschöne Parabel über die scheinbar nutzlosen Dinge des Lebens, verpackt in eine stille Vater-Sohn-Geschichte. Katja Gehrmann bringt die Figuren mit kräftigen, fast expressionistischen Bildern zum Leben, wobei der eigenwillige Einsatz von Farbe und Strich dem Bilderbuch eine besondere Dynamik verleiht.

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Die Geschichte vom Lastkran, der eine Schiffssirene sein wollte, Mathias Jeschke, Katja Gehrmann

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2005
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