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Wo die AfD Recht hat

... und warum sie trotzdem Brandstifter sind

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  • 128 Seiten
  • 5 Lesestunden

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Um die Streitkultur in Deutschland ist es übel bestellt. Nirgends zeigt sich das deutlicher als im Umgang mit der AfD. Einige ihrer Positionen sind rechts – das ist richtig. Richtig ist aber Viele ihrer Position sind es nicht. Im Gegenteil sind sie oft die einzige politische Willensbekundung, gravierende Probleme, die uns alle betreffen, zu benennen und Lösungsvorschläge zu Ist es nicht wirklich an der Zeit für einen Wechsel an der Staatsspitze? Müssen wir wirklich Hunderttausende Flüchtlinge willkommen heißen, ohne nachfragen zu dürfen, welche Ideen, religiösen Vorstellungen oder welches Frauenbild sie im Gepäck haben? Müssen wir wirklich kritiklos hinnehmen, was uns eine technokratische und finanzmarktgläubige Regierung in Brüssel vorsetzt? Mit der Arroganz der Macht aus dem Merkelschen Kanzleramt und ihren Ministerien wird der Weg der großen "Volksparteien" als "alternativlos" gepriesen, wird jegliche Kritik daran als per se "unzulässig" weggedrückt, und werden gleich alle Mitglieder und alle Inhalte der AfD als "nazistisch" diffamiert. Ist das Demokratie?

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Wo die AfD Recht hat, Fabian Stepanek

Sprache
Erscheinungsdatum
2017
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(Paperback)
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Titel
Wo die AfD Recht hat
Untertitel
... und warum sie trotzdem Brandstifter sind
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Fabian Stepanek
Erscheinungsdatum
2017
Einband
Paperback
Seitenzahl
128
ISBN10
3958411002
ISBN13
9783958411005
Reihe
Beschreibung
Um die Streitkultur in Deutschland ist es übel bestellt. Nirgends zeigt sich das deutlicher als im Umgang mit der AfD. Einige ihrer Positionen sind rechts – das ist richtig. Richtig ist aber Viele ihrer Position sind es nicht. Im Gegenteil sind sie oft die einzige politische Willensbekundung, gravierende Probleme, die uns alle betreffen, zu benennen und Lösungsvorschläge zu Ist es nicht wirklich an der Zeit für einen Wechsel an der Staatsspitze? Müssen wir wirklich Hunderttausende Flüchtlinge willkommen heißen, ohne nachfragen zu dürfen, welche Ideen, religiösen Vorstellungen oder welches Frauenbild sie im Gepäck haben? Müssen wir wirklich kritiklos hinnehmen, was uns eine technokratische und finanzmarktgläubige Regierung in Brüssel vorsetzt? Mit der Arroganz der Macht aus dem Merkelschen Kanzleramt und ihren Ministerien wird der Weg der großen "Volksparteien" als "alternativlos" gepriesen, wird jegliche Kritik daran als per se "unzulässig" weggedrückt, und werden gleich alle Mitglieder und alle Inhalte der AfD als "nazistisch" diffamiert. Ist das Demokratie?