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Summer of Love

Psychedelische Kunst der 60er Jahre

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»Psychedelia« ist eines der interessantesten Phänomene der Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts. Summer of Love widmet sich erstmals der einzigartigen Verbindung, die in den 1960er- und 1970er-Jahren zwischen Kunst und Pop-Kultur, zwischen Werbung und politischer Protestbewegung bestand: Es entwickelte sich eine außergewöhnliche Ästhetik, in der sich gesellschaftliche, politische, ethnische und sexuelle Befreiung und nicht zuletzt Experimente mit bewusstseinsverändernden Drogen wie LSD spiegeln. Der Band präsentiert Arbeiten von Andy Warhol, Yayoi Kusama, Verner Pantons Raumutopien, Sequenzen aus Musikvideos von Velvet Underground oder Konzerten von Deep Purple sowie Fotos aus Experimentalfilmen und davon beeinflussten Hollywood-Produktionen und führt damit das große kreative und utopische Potenzial der psychedelischen Kunst vor Augen und belegt deren starke Wirkung auf die Alltagskultur. Ausstellungen: Tate Liverpool 27.5.–25.9.2005 · Schirn Kunsthalle Frankfurt 2.11.2005–12.2.2006 · Kunsthalle Wien 12.5.–3.9.2006

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Summer of Love, Joe Austin, Christoph Grunenberg

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
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(Paperback)
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Titel
Summer of Love
Untertitel
Psychedelische Kunst der 60er Jahre
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Paperback
Seitenzahl
271
ISBN10
377571670X
ISBN13
9783775716703
Reihe
Beschreibung
»Psychedelia« ist eines der interessantesten Phänomene der Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts. Summer of Love widmet sich erstmals der einzigartigen Verbindung, die in den 1960er- und 1970er-Jahren zwischen Kunst und Pop-Kultur, zwischen Werbung und politischer Protestbewegung bestand: Es entwickelte sich eine außergewöhnliche Ästhetik, in der sich gesellschaftliche, politische, ethnische und sexuelle Befreiung und nicht zuletzt Experimente mit bewusstseinsverändernden Drogen wie LSD spiegeln. Der Band präsentiert Arbeiten von Andy Warhol, Yayoi Kusama, Verner Pantons Raumutopien, Sequenzen aus Musikvideos von Velvet Underground oder Konzerten von Deep Purple sowie Fotos aus Experimentalfilmen und davon beeinflussten Hollywood-Produktionen und führt damit das große kreative und utopische Potenzial der psychedelischen Kunst vor Augen und belegt deren starke Wirkung auf die Alltagskultur. Ausstellungen: Tate Liverpool 27.5.–25.9.2005 · Schirn Kunsthalle Frankfurt 2.11.2005–12.2.2006 · Kunsthalle Wien 12.5.–3.9.2006