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Kliniktaschenbücher: Mykosebehandlung mit Imidazolderivaten

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  • 214 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Bei der antimikrobiellen Therapie denkt man meist an antibakterielle Wirkstoffe wie Antibiotika und Chemotherapeutika. Im Gegensatz dazu zeigt sich die Situation bei der Therapie gegen Pilze als weniger erfreulich: Für die systemische Behandlung stehen derzeit nur vier Wirkstoffe zur Verfügung, die alle erhebliche Anwendungseinschränkungen aufweisen. Dermatologen und Gynäkologen verwenden zwar eine Vielzahl von Antimycetika zur Mykosebehandlung, doch es mangelt weiterhin an optimalen Chemotherapeutika, die hohe Wirksamkeit, breites Wirkungsspektrum, geringe Toxizität, gute Bioverfügbarkeit sowohl bei topischer als auch systemischer Anwendung sowie eine geringe Neigung zur Induktion von Resistenzen oder abbauenden Enzymen vereinen. In den letzten Jahren gibt es jedoch Grund zur Hoffnung, dass bald ein Antimycetikum verfügbar sein wird, das die geforderten Eigenschaften größtenteils erfüllt. Diese Hoffnung stützt sich auf die Erfahrungen mit neu entwickelten Antimycetika aus der Gruppe der Imidazolderivate. W. Raab, ein erfahrener Dermatologe und Dermato-Pharmakologe, hat sich über viele Jahre intensiv mit den Herausforderungen der topischen antimikrobiellen Therapie beschäftigt.

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Kliniktaschenbücher: Mykosebehandlung mit Imidazolderivaten, Wolfgang Raab

Sprache
Erscheinungsdatum
1978
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(Paperback)
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Titel
Kliniktaschenbücher: Mykosebehandlung mit Imidazolderivaten
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Wolfgang Raab
Verlag
Springer
Erscheinungsdatum
1978
Einband
Paperback
Seitenzahl
214
ISBN10
3540088067
ISBN13
9783540088066
Reihe
Beschreibung
Bei der antimikrobiellen Therapie denkt man meist an antibakterielle Wirkstoffe wie Antibiotika und Chemotherapeutika. Im Gegensatz dazu zeigt sich die Situation bei der Therapie gegen Pilze als weniger erfreulich: Für die systemische Behandlung stehen derzeit nur vier Wirkstoffe zur Verfügung, die alle erhebliche Anwendungseinschränkungen aufweisen. Dermatologen und Gynäkologen verwenden zwar eine Vielzahl von Antimycetika zur Mykosebehandlung, doch es mangelt weiterhin an optimalen Chemotherapeutika, die hohe Wirksamkeit, breites Wirkungsspektrum, geringe Toxizität, gute Bioverfügbarkeit sowohl bei topischer als auch systemischer Anwendung sowie eine geringe Neigung zur Induktion von Resistenzen oder abbauenden Enzymen vereinen. In den letzten Jahren gibt es jedoch Grund zur Hoffnung, dass bald ein Antimycetikum verfügbar sein wird, das die geforderten Eigenschaften größtenteils erfüllt. Diese Hoffnung stützt sich auf die Erfahrungen mit neu entwickelten Antimycetika aus der Gruppe der Imidazolderivate. W. Raab, ein erfahrener Dermatologe und Dermato-Pharmakologe, hat sich über viele Jahre intensiv mit den Herausforderungen der topischen antimikrobiellen Therapie beschäftigt.