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Postoperative Komplikationen

Prophylaxe und Therapie

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Die meisten Operationen, sowohl elektive als auch Notfalleingriffe, verlaufen postoperativ ungestört, was maßgeblich auf die Operationstechnik, Asepsis, Operationsvorbereitung und Narkoseführung zurückzuführen ist. Die postoperative Behandlung kann zwar spezifische Störungen wie Bronchopneumonien oder Exsikkose mildern und die postoperative Phase erleichtern, jedoch ist sie selten in der Lage, prä- und intraoperative Komplikationen oder Fehler auszugleichen. Von den drei zentralen chirurgischen Bereichen – Indikation, Operationstechnik und Nachbehandlung – sind die ersten beiden entscheidender für einen ungestörten postoperativen Verlauf. Die Ursachen der meisten postoperativen Störungen liegen im Operationszeitraum. Dennoch spielt die postoperative Behandlung eine entscheidende Rolle, da der Verlauf und die Behandlungsmöglichkeiten einer Komplikation stark vom Gesamtzustand des Patienten zum Zeitpunkt des Auftretens abhängen. Diese "Reserve" wird durch die bis dahin angewandte postoperative Routinetherapie beeinflusst. Tritt eine Komplikation auf, ist oft eine spezifische und intensivierte Nachbehandlung erforderlich, die von Infusionsbehandlungen bis hin zu Relaparotomie oder Dialyse reicht. Die Ursachen und Erscheinungsformen postoperativer Komplikationen sind vielfältig und lassen sich in drei Hauptkategorien unterteilen, darunter operative Komplikationen wie Blutung, Wundinfektion und Anastomoseninsuffizienz.

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Postoperative Komplikationen, Rudolf Pichlmayr

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1976
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(Hardcover),
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