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Illusion der Wirklichkeit

Wie ein Vorurteil die Realität erfindet

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Es ist bemerkenswert, dass wir trotz intensiver Forschung zunehmend weniger über die wahre Natur der Wirklichkeit wissen. Diese entgleitet uns ständig und zeigt sich in vielfältigen Formen, die aus dem Nichts entstehen und ebenso schnell wieder verschwinden können. Ein selbstgeschaffener Kanon von Regeln und Methoden versucht, unstrukturierte Elemente der Wahrnehmung zu ordnen und in eine Realität zu verwandeln. Doch welche dieser Wirklichkeiten ist die „wahre“? Sind sie lediglich „vorurteils-spezifische Illusionen“, die durch einen Zaubertrick aus dem Urgrund hervortreten? Diese Fragen werden durch zahlreiche Beispiele aus der Naturwissenschaft, Wissenschaftsgeschichte, unserem Alltag, der Überlieferung, der Kosmologie und der Evolution veranschaulicht. Der Autor zieht Parallelen zur zweitausendfünfhundert Jahre alten indischen Philosophie und bietet eine Perspektive, die europäisch-naturwissenschaftliches Denken mit östlichen Weisheitslehren verbindet. Themen umfassen die Sichtbarkeit von Wirklichkeiten, deren vielfältige Gestalt, die Rolle von Hypothesen und die Illusion der Realität. Auch wird die Projektion unserer Welt und die ganzheitliche Sicht des indischen Vedanta betrachtet.

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Illusion der Wirklichkeit, Gerhard Fasching

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
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(Hardcover)
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Titel
Illusion der Wirklichkeit
Untertitel
Wie ein Vorurteil die Realität erfindet
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gerhard Fasching
Verlag
Springer
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Hardcover
Seitenzahl
454
ISBN10
3211403744
ISBN13
9783211403747
Reihe
Beschreibung
Es ist bemerkenswert, dass wir trotz intensiver Forschung zunehmend weniger über die wahre Natur der Wirklichkeit wissen. Diese entgleitet uns ständig und zeigt sich in vielfältigen Formen, die aus dem Nichts entstehen und ebenso schnell wieder verschwinden können. Ein selbstgeschaffener Kanon von Regeln und Methoden versucht, unstrukturierte Elemente der Wahrnehmung zu ordnen und in eine Realität zu verwandeln. Doch welche dieser Wirklichkeiten ist die „wahre“? Sind sie lediglich „vorurteils-spezifische Illusionen“, die durch einen Zaubertrick aus dem Urgrund hervortreten? Diese Fragen werden durch zahlreiche Beispiele aus der Naturwissenschaft, Wissenschaftsgeschichte, unserem Alltag, der Überlieferung, der Kosmologie und der Evolution veranschaulicht. Der Autor zieht Parallelen zur zweitausendfünfhundert Jahre alten indischen Philosophie und bietet eine Perspektive, die europäisch-naturwissenschaftliches Denken mit östlichen Weisheitslehren verbindet. Themen umfassen die Sichtbarkeit von Wirklichkeiten, deren vielfältige Gestalt, die Rolle von Hypothesen und die Illusion der Realität. Auch wird die Projektion unserer Welt und die ganzheitliche Sicht des indischen Vedanta betrachtet.