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Die Kunst, nicht abzustumpfen

Hoffnung in Zeiten der Katastrophen

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Hoffnung schöpfen: das Glas halbvoll sehen und füllen»Wer könnte atmen ohne Hoffnung.« Rose AusländerDie Medien überschütten uns tagtäglich mit Informationen über Krisen und Katastrophen. Viele Menschen fühlen sich dadurch wie gelähmt und neigen zum Pessimismus. Andere blenden Negatives aus und flüchten in einen Zweck-Optimismus. Beides hat zur Folge, dass die Bemühungen um eine Lösung der gesellschaftlichen und globalen Probleme ausbleiben. Wie also schaffen wir es, mit bedrückenden Nachrichten »konstruktiv« umzugehen? Und zwar so, dass wir sie weder verharmlosen noch in Pessimismus steckenbleiben? Stephan Marks gibt in seinem Buch hoffnungsvolle Hinweise: Wenn wir lernen, Hoffnung als Haltung zu lernen und zu bewahren, gewinnen wir mehr Lebensqualität – für uns und für nachfolgende Generationen. Ein Plädoyer gegen Resignation und AbstumpfungVom Hegen und Pflegen der HoffnungKeine Angst vor der Zukunft, sondern die Lebensqualität der nachfolgenden Generationen sichern

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Die Kunst, nicht abzustumpfen, Stephan Marks

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
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(Hardcover)
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Titel
Die Kunst, nicht abzustumpfen
Untertitel
Hoffnung in Zeiten der Katastrophen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Stephan Marks
Erscheinungsdatum
2012
Einband
Hardcover
Seitenzahl
206
ISBN10
357906696X
ISBN13
9783579066967
Reihe
Beschreibung
Hoffnung schöpfen: das Glas halbvoll sehen und füllen»Wer könnte atmen ohne Hoffnung.« Rose AusländerDie Medien überschütten uns tagtäglich mit Informationen über Krisen und Katastrophen. Viele Menschen fühlen sich dadurch wie gelähmt und neigen zum Pessimismus. Andere blenden Negatives aus und flüchten in einen Zweck-Optimismus. Beides hat zur Folge, dass die Bemühungen um eine Lösung der gesellschaftlichen und globalen Probleme ausbleiben. Wie also schaffen wir es, mit bedrückenden Nachrichten »konstruktiv« umzugehen? Und zwar so, dass wir sie weder verharmlosen noch in Pessimismus steckenbleiben? Stephan Marks gibt in seinem Buch hoffnungsvolle Hinweise: Wenn wir lernen, Hoffnung als Haltung zu lernen und zu bewahren, gewinnen wir mehr Lebensqualität – für uns und für nachfolgende Generationen. Ein Plädoyer gegen Resignation und AbstumpfungVom Hegen und Pflegen der HoffnungKeine Angst vor der Zukunft, sondern die Lebensqualität der nachfolgenden Generationen sichern