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- 332 Seiten
- 12 Lesestunden
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Die Lebensgeschichte einer mutigen Frau Charlotte Knobloch, ehemals Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, zieht Bilanz ihres bisherigen Lebens: Das sind acht Jahrzehnte wechselvoller deutsch-jüdischer Geschichte und Gegenwart. Nicht stehen bleiben! – schärfte der Vater seiner sechsjährigen Tochter Charlotte ein, als sie am Abend der Reichspogromnacht durch ihre Heimatstadt München irren. Das Mädchen überlebt die Nazi-Zeit im Versteck bei fränkischen Bauern. 1945 kommt sie nach München zurück. Mit nur einem Wunsch: möglichst rasch der Stadt und Deutschland den Rücken zu kehren. Sechzig Jahre später ist Charlotte Knobloch angekommen, kann sie ihr Lebenswerk einweihen: das neue Jüdische Gemeindezentrum und die Synagoge im Herzen Münchens. Nach Jahren des Zweifels, der Hoffnung und Annäherung hat sie nahezu im Alleingang diesen Traum verwirklicht: die Jüdische Gemeinschaft in die Mitte der Stadt und der Gesellschaft zurückzubringen.
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In Deutschland angekommen, Charlotte Knobloch, Rafael Seligmann
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2012
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- (Hardcover)
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- Titel
- In Deutschland angekommen
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Charlotte Knobloch, Rafael Seligmann
- Verlag
- Dt. Verl.-Anst.
- Erscheinungsdatum
- 2012
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 332
- ISBN10
- 3421044775
- ISBN13
- 9783421044778
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Wahre Geschichten, Esoterik & Religion, Technologie & Industrie, Biografien, Religion, Autobiografien & Memoiren, Deutschland, Militärwesen, Biographien, Europa, Erinnerungen, Juden, Reportage, Deutsche Geschichte, Judentum, München, Jüdische Kinder
- Bewertung
- 3,8 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Die Lebensgeschichte einer mutigen Frau Charlotte Knobloch, ehemals Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, zieht Bilanz ihres bisherigen Lebens: Das sind acht Jahrzehnte wechselvoller deutsch-jüdischer Geschichte und Gegenwart. Nicht stehen bleiben! – schärfte der Vater seiner sechsjährigen Tochter Charlotte ein, als sie am Abend der Reichspogromnacht durch ihre Heimatstadt München irren. Das Mädchen überlebt die Nazi-Zeit im Versteck bei fränkischen Bauern. 1945 kommt sie nach München zurück. Mit nur einem Wunsch: möglichst rasch der Stadt und Deutschland den Rücken zu kehren. Sechzig Jahre später ist Charlotte Knobloch angekommen, kann sie ihr Lebenswerk einweihen: das neue Jüdische Gemeindezentrum und die Synagoge im Herzen Münchens. Nach Jahren des Zweifels, der Hoffnung und Annäherung hat sie nahezu im Alleingang diesen Traum verwirklicht: die Jüdische Gemeinschaft in die Mitte der Stadt und der Gesellschaft zurückzubringen.


