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Eine Seele erzählt aus dem Jenseits

Eine spirituelle Biografie

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Erlauben Sie, dass ich mich Ihnen zunächst einmal vorstelle. Aber das ist gar nicht so einfach, wie Sie vielleicht glauben mögen. Ja, wer bin ich eigentlich? Wo fange ich mit meiner Erzählung an? Es ist wohl am besten, wenn ich ganz zu Beginn meines letzten Erdenlebens starte und dieses gesamte Leben chronologisch schildere. Genau! Das macht Sinn! Dann kann Ihnen alles ganz gut verständlich werden. Es ist allerdings nicht notwendig, dass ich über alle Einzelheiten meines letzten Erdenlebens berichte. Es ist hinreichend, wenn ich die großen Stationen meines Lebens beleuchte und solche Ereignisse schildere, die sich dann später nach meinem Tod in ganz bestimmter Weise widergespiegelt haben, die also eine besondere Bedeutung für mein nachtodliches Leben hatten. Am 1. Februar anno 1851 erblickte ich in Berlin das Licht derjenigen Welt, in der Sie sich gerade befinden. Meine Eltern waren Emil Hanke und Elisabeth Hanke, geb. Weiss. In diesem, meinem bisher letzten Erdenleben trat ich in der Person des Johann Hanke auf den irdischen Plan. Wie ich heute weiß, war dieses Leben nur eine Episode meiner ewigen Existenz. Es war wie ein Steinchen aus einem großen Mosaik oder wie ein Buch aus einer imposanten Bibliothek.

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Eine Seele erzählt aus dem Jenseits, Josef F. Justen

Sprache
Erscheinungsdatum
2019
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(Paperback),
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Titel
Eine Seele erzählt aus dem Jenseits
Untertitel
Eine spirituelle Biografie
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Josef F. Justen
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Paperback
Seitenzahl
176
ISBN10
3734760453
ISBN13
9783734760457
Reihe
Beschreibung
Erlauben Sie, dass ich mich Ihnen zunächst einmal vorstelle. Aber das ist gar nicht so einfach, wie Sie vielleicht glauben mögen. Ja, wer bin ich eigentlich? Wo fange ich mit meiner Erzählung an? Es ist wohl am besten, wenn ich ganz zu Beginn meines letzten Erdenlebens starte und dieses gesamte Leben chronologisch schildere. Genau! Das macht Sinn! Dann kann Ihnen alles ganz gut verständlich werden. Es ist allerdings nicht notwendig, dass ich über alle Einzelheiten meines letzten Erdenlebens berichte. Es ist hinreichend, wenn ich die großen Stationen meines Lebens beleuchte und solche Ereignisse schildere, die sich dann später nach meinem Tod in ganz bestimmter Weise widergespiegelt haben, die also eine besondere Bedeutung für mein nachtodliches Leben hatten. Am 1. Februar anno 1851 erblickte ich in Berlin das Licht derjenigen Welt, in der Sie sich gerade befinden. Meine Eltern waren Emil Hanke und Elisabeth Hanke, geb. Weiss. In diesem, meinem bisher letzten Erdenleben trat ich in der Person des Johann Hanke auf den irdischen Plan. Wie ich heute weiß, war dieses Leben nur eine Episode meiner ewigen Existenz. Es war wie ein Steinchen aus einem großen Mosaik oder wie ein Buch aus einer imposanten Bibliothek.