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Kriminologen - Kriminalisten - andere Kriminelle

Erlebtes und Erlesenes rund um Verbrechen und Strafjustiz - Eine Realsatire

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  • 129 Seiten
  • 5 Lesestunden

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„Geschichtchen“ rund um Verbrechen und Strafjustiz, die das Leben geschrieben hat. Mal amüsant, humorvoll, mal skurril, makaber, mal tragikomisch, immer merkwürdig, meist zum Schmunzeln. Viele hat der Autor in Praxis und Wissenschaft selbst erlebt. Da erfährt man Entlarvendes, ja schier Unglaubliches über Strafrechtsprofessoren mit „Lehrbuchkriminalität“ oder Kriminologen, die den Sitz des Bösen im Hirn und die Physiognomie des „geborenen Verbrechers“ entdeckt haben wollen. Da werden „kriminelle Stilblüten“ Studierender serviert. Da wird garstige und gestrenge, lachende und lächerliche Justiz demaskiert. Da geht es um kriminelle Machenschaften von „des Teufels Advokaten“, groteske Fehleinschätzungen der „Götter in Weiß“, manipulierte Gerichtsreportagen, schießwütige Politiker. Da treten „diebische Elstern“, Mordsmänner, mörderische Frauen und Hochstapler auf. Das Lesen setzt kein Spezialwissen voraus. Es kann Fachleute und die Allgemeinheit belustigen, auch nachdenklich stimmen.

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Kriminologen - Kriminalisten - andere Kriminelle, Arthur Kreuzer

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
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(Paperback),
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Titel
Kriminologen - Kriminalisten - andere Kriminelle
Untertitel
Erlebtes und Erlesenes rund um Verbrechen und Strafjustiz - Eine Realsatire
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Arthur Kreuzer
Verlag
Nomos
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Paperback
Seitenzahl
129
ISBN10
3848721767
ISBN13
9783848721764
Reihe
Beschreibung
„Geschichtchen“ rund um Verbrechen und Strafjustiz, die das Leben geschrieben hat. Mal amüsant, humorvoll, mal skurril, makaber, mal tragikomisch, immer merkwürdig, meist zum Schmunzeln. Viele hat der Autor in Praxis und Wissenschaft selbst erlebt. Da erfährt man Entlarvendes, ja schier Unglaubliches über Strafrechtsprofessoren mit „Lehrbuchkriminalität“ oder Kriminologen, die den Sitz des Bösen im Hirn und die Physiognomie des „geborenen Verbrechers“ entdeckt haben wollen. Da werden „kriminelle Stilblüten“ Studierender serviert. Da wird garstige und gestrenge, lachende und lächerliche Justiz demaskiert. Da geht es um kriminelle Machenschaften von „des Teufels Advokaten“, groteske Fehleinschätzungen der „Götter in Weiß“, manipulierte Gerichtsreportagen, schießwütige Politiker. Da treten „diebische Elstern“, Mordsmänner, mörderische Frauen und Hochstapler auf. Das Lesen setzt kein Spezialwissen voraus. Es kann Fachleute und die Allgemeinheit belustigen, auch nachdenklich stimmen.