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Hier hört man keine Glocken

Geschichte der Schamser Auswanderung nach Amerika und Australien

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  • 575 Seiten
  • 21 Lesestunden

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Sei es als Söldner unter fremden Fahnen in halb Europa, als Zuckerbäcker in Italien, Deutschland oder in Russland, als Kaffeesieder im Süden, die Schamser waren traditionell ein Menschenschlag von Auswanderern. Der Bündner Autor Peter Michael-Caflisch hat in jahrelanger Arbeit Materialien zur Auswanderung aus dem Schams nach Übersee zusammengetragen. Er ist dabei auf spannende Geschichten gestossen, hat aus der halben Welt tolle Bilder erhalten und manchen vermeintlich verloren gegangenen Kontakt wiederhergestellt. Entstanden ist dabei eine Sammlung von gut erzählten Geschichten rund um das Thema Auswanderung, ergänzt mit einer umfassenden Dokumentation zur Schamser Auswanderung. Das Buch ist in diesem Sinn exemplarisch für ein Phänomen, das in den Bündner Bergtälern wie auch in vielen anderen Kantonen der Schweiz im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert ein beherrschendes Thema war.

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Hier hört man keine Glocken, Peter Michael-Caflisch

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Erscheinungsdatum
2008
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Titel
Hier hört man keine Glocken
Untertitel
Geschichte der Schamser Auswanderung nach Amerika und Australien
Sprache
Deutsch
Einband
Hardcover
Seitenzahl
575
ISBN10
3039190881
ISBN13
9783039190881
Reihe
Beschreibung
Sei es als Söldner unter fremden Fahnen in halb Europa, als Zuckerbäcker in Italien, Deutschland oder in Russland, als Kaffeesieder im Süden, die Schamser waren traditionell ein Menschenschlag von Auswanderern. Der Bündner Autor Peter Michael-Caflisch hat in jahrelanger Arbeit Materialien zur Auswanderung aus dem Schams nach Übersee zusammengetragen. Er ist dabei auf spannende Geschichten gestossen, hat aus der halben Welt tolle Bilder erhalten und manchen vermeintlich verloren gegangenen Kontakt wiederhergestellt. Entstanden ist dabei eine Sammlung von gut erzählten Geschichten rund um das Thema Auswanderung, ergänzt mit einer umfassenden Dokumentation zur Schamser Auswanderung. Das Buch ist in diesem Sinn exemplarisch für ein Phänomen, das in den Bündner Bergtälern wie auch in vielen anderen Kantonen der Schweiz im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert ein beherrschendes Thema war.