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Thüringen und das Reich um 1500

Aufbruch vom Mittelalter in die Neuzeit

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Autor: Prof. Dr. Werner Mägdefrau, 668 Seiten mit 208 Fotos, Karten und Zeichnungen. Festeinband. 6. Band - Thüringen im Mittelalter. Im 15. Jahrhundert erlebte das Reich bedeutende Veränderungen in Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur. Um 1500 befanden sich Thüringen und Erfurt im Übergang vom Spätmittelalter zur Frühneuzeit. Tradition und Reaktion, Fortschritt und Entwicklung vermischten sich mit Krisen und Chancen, was einen komplexen historischen Prozess darstellt. Thüringen umfasst die Landschaft zwischen Werra und Saale/Weißer Elster sowie den Thüringer Wald und den Harz. Diese Region wies im späten Mittelalter und beginnenden Neuzeit ein starkes Wirtschaftspotential, eine vielfältige politische Struktur und eine hochentwickelte Kultur auf, begleitet von einem lebhaften geistig-religiösen Leben. Bürger, Bauern, Adel und Geistlichkeit waren aktiv, während die historische Situation von Spannungen und Konflikten geprägt war. Reformen in Staat und Kirche sowie gesamtgesellschaftliche Veränderungen wurden dringend gefordert. Die Kapitel behandeln Erfurt als „kron in Doringen“, politische Strukturen, wirtschaftliche und soziale Aspekte, kulturelle Entwicklungen sowie sozial-politische und geistig-religiöse Auseinandersetzungen im Kontext der Reformation. Zudem wird die Weiterführung und die Auswirkungen der Reformation Martin Luthers thematisiert.

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Thüringen und das Reich um 1500, Werner Mägdefrau

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
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(Hardcover)
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Titel
Thüringen und das Reich um 1500
Untertitel
Aufbruch vom Mittelalter in die Neuzeit
Sprache
Deutsch
Verlag
Rockstuhl
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Hardcover
Seitenzahl
700
ISBN10
3867777454
ISBN13
9783867777452
Reihe
Beschreibung
Autor: Prof. Dr. Werner Mägdefrau, 668 Seiten mit 208 Fotos, Karten und Zeichnungen. Festeinband. 6. Band - Thüringen im Mittelalter. Im 15. Jahrhundert erlebte das Reich bedeutende Veränderungen in Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur. Um 1500 befanden sich Thüringen und Erfurt im Übergang vom Spätmittelalter zur Frühneuzeit. Tradition und Reaktion, Fortschritt und Entwicklung vermischten sich mit Krisen und Chancen, was einen komplexen historischen Prozess darstellt. Thüringen umfasst die Landschaft zwischen Werra und Saale/Weißer Elster sowie den Thüringer Wald und den Harz. Diese Region wies im späten Mittelalter und beginnenden Neuzeit ein starkes Wirtschaftspotential, eine vielfältige politische Struktur und eine hochentwickelte Kultur auf, begleitet von einem lebhaften geistig-religiösen Leben. Bürger, Bauern, Adel und Geistlichkeit waren aktiv, während die historische Situation von Spannungen und Konflikten geprägt war. Reformen in Staat und Kirche sowie gesamtgesellschaftliche Veränderungen wurden dringend gefordert. Die Kapitel behandeln Erfurt als „kron in Doringen“, politische Strukturen, wirtschaftliche und soziale Aspekte, kulturelle Entwicklungen sowie sozial-politische und geistig-religiöse Auseinandersetzungen im Kontext der Reformation. Zudem wird die Weiterführung und die Auswirkungen der Reformation Martin Luthers thematisiert.