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Die Dichterin, die wollte, was Männer dürfen

Tahirih – und der Kampf um weibliche Selbstbestimmung im alten Persien und heutigen Iran

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Tahirih – die historische Ikone der iranischen Frauenbewegung Ausgerechnet 1848, im Jahr der europäischen Revolutionen, betritt die persische Dichterin und Gelehrte Tahirih als einzige Frau eine Versammlung im Ort Badasht in Persien – ohne Schleier und mit dem ungeheuerlichen Anspruch, religiöse Autorität auszuüben. Ihr Auftreten löst bei den anwesenden Männern Entsetzen aus. Tahirih war eine reisende und lehrende Ausnahmeerscheinung, eine kühne Intellektuelle, die Glauben, Sprache und Macht neu verhandelte. Die Fragen, die sie damals stellte, sind bis heute hochaktuell: Wer darf Religion auslegen? Wem gehört der öffentliche Raum? Wie entsteht Widerstand in einem religiös geprägten System? Und warum zahlen Frauen noch immer den Preis für Freiheit und Selbstbestimmung? Kundig und spannend erzählt die Journalistin Shila Behjat von Tahirihs Leben, Anspruch und Selbstverständnis und schlägt den Bogen bis in die ungewisse Gegenwart im heutigen Iran. • Ein Buch über Mut, Religion und weibliche Selbstbestimmung • Von der Autorin des Bestsellers Söhne großziehen als Feministin • Die erste erzählende Darstellung über die historische Ikone der iranischen Frauenbewegung

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Die Dichterin, die wollte, was Männer dürfen, Shila Behjat

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Hardcover)
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Titel
Die Dichterin, die wollte, was Männer dürfen
Untertitel
Tahirih – und der Kampf um weibliche Selbstbestimmung im alten Persien und heutigen Iran
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Shila Behjat
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Hardcover
Seitenzahl
180
ISBN13
9783949582400
Reihe
Beschreibung
Tahirih – die historische Ikone der iranischen Frauenbewegung Ausgerechnet 1848, im Jahr der europäischen Revolutionen, betritt die persische Dichterin und Gelehrte Tahirih als einzige Frau eine Versammlung im Ort Badasht in Persien – ohne Schleier und mit dem ungeheuerlichen Anspruch, religiöse Autorität auszuüben. Ihr Auftreten löst bei den anwesenden Männern Entsetzen aus. Tahirih war eine reisende und lehrende Ausnahmeerscheinung, eine kühne Intellektuelle, die Glauben, Sprache und Macht neu verhandelte. Die Fragen, die sie damals stellte, sind bis heute hochaktuell: Wer darf Religion auslegen? Wem gehört der öffentliche Raum? Wie entsteht Widerstand in einem religiös geprägten System? Und warum zahlen Frauen noch immer den Preis für Freiheit und Selbstbestimmung? Kundig und spannend erzählt die Journalistin Shila Behjat von Tahirihs Leben, Anspruch und Selbstverständnis und schlägt den Bogen bis in die ungewisse Gegenwart im heutigen Iran. • Ein Buch über Mut, Religion und weibliche Selbstbestimmung • Von der Autorin des Bestsellers Söhne großziehen als Feministin • Die erste erzählende Darstellung über die historische Ikone der iranischen Frauenbewegung