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Rondo

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  • 331 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Als der Krieg ausbricht, beschließt Tom, ein unbekannter Statist an den Theatern von Warschau, ein Nachrichtennetzwerk zu gründen, um die Frau, die er liebt – Tola, eine berühmte Schauspielerin, die dem Wahnsinn nahe ist – zurückzugewinnen. Tola wird die einzige Rekrutin von „Rondo“... Doch trotz Toms Bemühungen gewinnt die Fiktion allmählich an Bedeutung, und die Ereignisse stürzen „Rondo“ in die Wirren der Geschichte. So wird Tom nach dem Krieg zur Rechenschaft gezogen von denen, die das Schicksal seines Landes in die Hand genommen haben. Von der Geschichte zermalmt, gelingt es dennoch manchen Männern, sich an ihr zu rächen. So auch Tom, der zwanzig Jahre später, aus den stalinistischen Gefängnissen entlassen und besorgt, einige Details seines eigenen Abenteuers nach der Veröffentlichung eines Artikels über „Rondo“ zu berichtigen, sich einer wahren Beichte hingibt. Eine Beichte, die die eines jeden Polen sein könnte, der heute das Alter und die Erfahrung von Kazimierz Brandys hat.

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Rondo, Kazimierz Brandys

Sprache
Erscheinungsdatum
1988
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(Hardcover)
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Titel
Rondo
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1988
Einband
Hardcover
Seitenzahl
331
ISBN10
3630866638
ISBN13
9783630866635
Reihe
Beschreibung
Als der Krieg ausbricht, beschließt Tom, ein unbekannter Statist an den Theatern von Warschau, ein Nachrichtennetzwerk zu gründen, um die Frau, die er liebt – Tola, eine berühmte Schauspielerin, die dem Wahnsinn nahe ist – zurückzugewinnen. Tola wird die einzige Rekrutin von „Rondo“... Doch trotz Toms Bemühungen gewinnt die Fiktion allmählich an Bedeutung, und die Ereignisse stürzen „Rondo“ in die Wirren der Geschichte. So wird Tom nach dem Krieg zur Rechenschaft gezogen von denen, die das Schicksal seines Landes in die Hand genommen haben. Von der Geschichte zermalmt, gelingt es dennoch manchen Männern, sich an ihr zu rächen. So auch Tom, der zwanzig Jahre später, aus den stalinistischen Gefängnissen entlassen und besorgt, einige Details seines eigenen Abenteuers nach der Veröffentlichung eines Artikels über „Rondo“ zu berichtigen, sich einer wahren Beichte hingibt. Eine Beichte, die die eines jeden Polen sein könnte, der heute das Alter und die Erfahrung von Kazimierz Brandys hat.