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Die Tschetschenien-Kriege

Die sozialen Folgen eines unmenschlichen Konflikts - Studienarbeit

Autor*innen

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Krieg und Frieden, Militär, 1,0, Universität Rostock (Institut für Soziologie und Demographie), Soziologie der Entwicklungsländer, Deutsch, Offiziell bezeichnet die russische Regierung die "Vorfälle" im Kaukasus als "antiterroristische tschetschenische Operation" oder "Antiterror-Operation". In Wirklichkeit herrschen in dieser kleinen Region an der südwestlichen Spitze Russlands Anarchie und Willkür. Abseits westlicher Berichterstattung tobt seit Jahren ein Krieg gegen die Menschlichkeit, der dazu geführt hat, dass kaum eine Familie ohne Trauer um einen Toten ist und etwa 350.000 Menschen das Land verlassen mussten. Unter dem Vorwand einer "innenpolitischen Angelegenheit" und nach dem 11. September wird in Tschetschenien, das Teil Europas ist, um Macht und Ressourcen auf dem Rücken der Bevölkerung gekämpft. Seit über einem Jahrzehnt befindet sich die Kaukasusrepublik in einem permanenten Kriegszustand, der dazu führt, dass das Volk seine Identität, Mentalität und seinen Gemeinschaftssinn verliert. Diese Arbeit untersucht die sozialen Folgen für die tschetschenische Bevölkerung, gestützt auf Augenzeugenaussagen sowie Berichte nationaler und internationaler Komitees und Arbeitsgruppen, um das Ausmaß des Konflikts analytisch darzustellen.

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Die Tschetschenien-Kriege, Robert Brumme

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
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(Paperback),
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Titel
Die Tschetschenien-Kriege
Untertitel
Die sozialen Folgen eines unmenschlichen Konflikts - Studienarbeit
Autor*innen
Robert Brumme
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Paperback
Seitenzahl
64
ISBN10
3638937046
ISBN13
9783638937047
Reihe
Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Krieg und Frieden, Militär, 1,0, Universität Rostock (Institut für Soziologie und Demographie), Soziologie der Entwicklungsländer, Deutsch, Offiziell bezeichnet die russische Regierung die "Vorfälle" im Kaukasus als "antiterroristische tschetschenische Operation" oder "Antiterror-Operation". In Wirklichkeit herrschen in dieser kleinen Region an der südwestlichen Spitze Russlands Anarchie und Willkür. Abseits westlicher Berichterstattung tobt seit Jahren ein Krieg gegen die Menschlichkeit, der dazu geführt hat, dass kaum eine Familie ohne Trauer um einen Toten ist und etwa 350.000 Menschen das Land verlassen mussten. Unter dem Vorwand einer "innenpolitischen Angelegenheit" und nach dem 11. September wird in Tschetschenien, das Teil Europas ist, um Macht und Ressourcen auf dem Rücken der Bevölkerung gekämpft. Seit über einem Jahrzehnt befindet sich die Kaukasusrepublik in einem permanenten Kriegszustand, der dazu führt, dass das Volk seine Identität, Mentalität und seinen Gemeinschaftssinn verliert. Diese Arbeit untersucht die sozialen Folgen für die tschetschenische Bevölkerung, gestützt auf Augenzeugenaussagen sowie Berichte nationaler und internationaler Komitees und Arbeitsgruppen, um das Ausmaß des Konflikts analytisch darzustellen.