Mehr zum Buch
Ist Moral relativ? Hängt sie von der Perspektive oder von äußeren Umständen ab? Es ist populär geworden, zu behaupten, dass das Moralische von der jeweiligen Situation abhängt. Dietrich von Hildebrand sah diesen Trend voraus und verfasste dieses Buch als Widerlegung der „Situationsethik“ und als Bekräftigung des unveränderlichen und universellen Aufrufs zur wahren Moral. Das Buch nimmt die zentrale Herausforderung der Situationsethik auf und argumentiert eindeutig, dass einige Handlungen immer und in jeder Situation falsch sind. Hildebrand ist jedoch sensibel für die besonderen Umstände des Lebens einzelner Menschen und bietet weit mehr als nur ein Urteil. Er führt uns zunächst dazu, den Reiz der „Selbstgerechtigkeit“, des „tragischen Sünders“ und der „Sündenmystik“ zu verstehen und wie diese die wahre Moral verschleiern können.
Buchkauf
Sittlichkeit und ethische Werterkenntnis, Dietrich von Hildebrand
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1982
- product-detail.submit-box.info.binding
- (Paperback)
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Sittlichkeit und ethische Werterkenntnis
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Dietrich von Hildebrand
- Verlag
- Patris
- Erscheinungsdatum
- 1982
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 172
- ISBN10
- 3876200830
- ISBN13
- 9783876200835
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Philosophisches Thema, Philosophie
- Beschreibung
- Ist Moral relativ? Hängt sie von der Perspektive oder von äußeren Umständen ab? Es ist populär geworden, zu behaupten, dass das Moralische von der jeweiligen Situation abhängt. Dietrich von Hildebrand sah diesen Trend voraus und verfasste dieses Buch als Widerlegung der „Situationsethik“ und als Bekräftigung des unveränderlichen und universellen Aufrufs zur wahren Moral. Das Buch nimmt die zentrale Herausforderung der Situationsethik auf und argumentiert eindeutig, dass einige Handlungen immer und in jeder Situation falsch sind. Hildebrand ist jedoch sensibel für die besonderen Umstände des Lebens einzelner Menschen und bietet weit mehr als nur ein Urteil. Er führt uns zunächst dazu, den Reiz der „Selbstgerechtigkeit“, des „tragischen Sünders“ und der „Sündenmystik“ zu verstehen und wie diese die wahre Moral verschleiern können.


