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Da war es auf einmal so still. Vom Tod und Abschiednehmen.

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  • 144 Seiten
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31 Geschichten zum Thema Tod und Trauern. Das Buch richtet sich, obwohl an Kinder gerichtete Texte enthaltend, an Erwachsene, die daraus erzählen oder vorlesen sollen. Die Erzählungen sind in einer einfachen, kindernahen und metaphernreichen Sprache geschrieben. In unterschiedliche Kapiteln wie "Geschwister", "Grosseltern", aber auch "Der eigene Tod und Jenseitsphantasien" oder "Angstbewältigung" gegliedert, stehen die Geschichten für zahlreiche Situationen, in denen Kinder und Jugendliche mit dem Thema Tod konfrontiert werden. Es sind einfache Geschichten von einfachen Leuten, von Pflanzen und Landschaften, die Kinder auf das schmerzliche Erleben oder das Erahnen des Todes vorbereiten und/oder sie darüber hinwegtrösten sollen. Der Tod wird dabei nicht als grausam beschrieben, sondern vielmehr als Übergang in eine andere Welt. Dabei wird der psychologische Hintergrund der Autorin deutlich, die selber als Familientherapeutin tätig ist. Die Geschichten erheben keinen literarischen Anspruch und wirken manchmal etwas künstlich oder beschönigend. Trotzdem bietet das Buch eine wertvolle Hilfe für alle, die sich gemeinsam mit Kindern mit dem Thema Tod beschäftigen wollen. (ag) (Quelle: R. Fassbind-Eigenheer, Und wenn sie nicht gestorben sind ..., Kommentierte Liste von Bilder-, Kinder- und Jugendbüchern sowie Fachliteratur für Lehrerinnen und Lehrer zum Thema "Sterben und Tod", Pestalozzianum Verl., Zürich, 1999).

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Da war es auf einmal so still. Vom Tod und Abschiednehmen., Linde von Keyserlingk

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Hardcover),
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Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Hardcover
Seitenzahl
144
ISBN10
3451269678
ISBN13
9783451269677
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
31 Geschichten zum Thema Tod und Trauern. Das Buch richtet sich, obwohl an Kinder gerichtete Texte enthaltend, an Erwachsene, die daraus erzählen oder vorlesen sollen. Die Erzählungen sind in einer einfachen, kindernahen und metaphernreichen Sprache geschrieben. In unterschiedliche Kapiteln wie "Geschwister", "Grosseltern", aber auch "Der eigene Tod und Jenseitsphantasien" oder "Angstbewältigung" gegliedert, stehen die Geschichten für zahlreiche Situationen, in denen Kinder und Jugendliche mit dem Thema Tod konfrontiert werden. Es sind einfache Geschichten von einfachen Leuten, von Pflanzen und Landschaften, die Kinder auf das schmerzliche Erleben oder das Erahnen des Todes vorbereiten und/oder sie darüber hinwegtrösten sollen. Der Tod wird dabei nicht als grausam beschrieben, sondern vielmehr als Übergang in eine andere Welt. Dabei wird der psychologische Hintergrund der Autorin deutlich, die selber als Familientherapeutin tätig ist. Die Geschichten erheben keinen literarischen Anspruch und wirken manchmal etwas künstlich oder beschönigend. Trotzdem bietet das Buch eine wertvolle Hilfe für alle, die sich gemeinsam mit Kindern mit dem Thema Tod beschäftigen wollen. (ag) (Quelle: R. Fassbind-Eigenheer, Und wenn sie nicht gestorben sind ..., Kommentierte Liste von Bilder-, Kinder- und Jugendbüchern sowie Fachliteratur für Lehrerinnen und Lehrer zum Thema "Sterben und Tod", Pestalozzianum Verl., Zürich, 1999).