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2012 jährt sich eine Schlacht zum siebzigsten Mal, die wohl zu Recht als Synonym für das Schrecken des 2. Weltkrieges gilt: Stalingrad. Der Historiker Christoph Birnbaum lässt die wahren Protagonisten dieser Schlacht zu Wort kommen. Er analysiert in Zusammenarbeit mit dem Museum für Kommunikation in Berlin die Feldpostbriefe der in Stalingrad eingeschlossenen und vergleicht ihre private Perspektive mit der offiziellen Sichtweise des Oberkommandos sowie dem tatsächlichen Schlachtverlauf. Auf diese Weise erlebt der Leser die trotz aller Widrigkeiten anhaltende Siegeszuversicht ebenso mit wie die Todesangst und das Heimweh der Soldaten im Kessel von Stalingrad.
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Es ist wie ein Wunder, daß ich noch lebe, Christoph Birnbaum
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2012
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- (Hardcover)
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Es ist wie ein Wunder, daß ich noch lebe
- Untertitel
- Feldpostbriefe aus Stalingrad 1942-43
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Christoph Birnbaum
- Erscheinungsdatum
- 2012
- Einband
- Hardcover
- ISBN10
- 3939284386
- ISBN13
- 9783939284383
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Historisches Thema, Geschichte
- Beschreibung
- 2012 jährt sich eine Schlacht zum siebzigsten Mal, die wohl zu Recht als Synonym für das Schrecken des 2. Weltkrieges gilt: Stalingrad. Der Historiker Christoph Birnbaum lässt die wahren Protagonisten dieser Schlacht zu Wort kommen. Er analysiert in Zusammenarbeit mit dem Museum für Kommunikation in Berlin die Feldpostbriefe der in Stalingrad eingeschlossenen und vergleicht ihre private Perspektive mit der offiziellen Sichtweise des Oberkommandos sowie dem tatsächlichen Schlachtverlauf. Auf diese Weise erlebt der Leser die trotz aller Widrigkeiten anhaltende Siegeszuversicht ebenso mit wie die Todesangst und das Heimweh der Soldaten im Kessel von Stalingrad.


