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Die Jüdin Pallas Athene

Auch eine Theorie der Moderne

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  • 366 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Die aus der Stirn des Göttervaters entsprungene Göttin verkörperte wie keine andere das alte Griechentum, aber Jüdin Athene, Athen und Jerusalem? Die geheimnisvoll paradoxe Figur taucht bei Celan auf, auch bei Benn. Schreibende jüdische Frauen, von denen wie von ihren Salons dies Buch handelt, bezeichneten sich selbst und einander so: Die Figur steht am Beginn eines langen Weges deutsch-jüdischer Geschichte von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis zu Zeit nach 1945, als die Vertriebenen den Blick zurück wagten. Sie steht auch für die Frage nach der Konstituante einer Deutschland in 2 Jahrhunderten prägenden Kultur. Die in Princeton lehrende Germanistin hat das Thema schreibende Jüdinnen in der deutschen Kultur mehrfach behandelt (u.a. BA 1/95), auch F. Stern geht jüngst darauf ein (in dieser Nr.). Dieses Buch aus profunder Gelehrsamkeit, essayistischer Prägnanz und stilistischer Kunstfertigkeit ist kein Frauenbuch, aber ein lesenswertes über Jüdinnen und ihre Emanzipation. (2) (Friedrich Andrae)

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Die Jüdin Pallas Athene, Barbara Hahn

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
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Titel
Die Jüdin Pallas Athene
Untertitel
Auch eine Theorie der Moderne
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Barbara Hahn
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Hardcover
Seitenzahl
366
ISBN10
3827004446
ISBN13
9783827004444
Reihe
Beschreibung
Die aus der Stirn des Göttervaters entsprungene Göttin verkörperte wie keine andere das alte Griechentum, aber Jüdin Athene, Athen und Jerusalem? Die geheimnisvoll paradoxe Figur taucht bei Celan auf, auch bei Benn. Schreibende jüdische Frauen, von denen wie von ihren Salons dies Buch handelt, bezeichneten sich selbst und einander so: Die Figur steht am Beginn eines langen Weges deutsch-jüdischer Geschichte von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis zu Zeit nach 1945, als die Vertriebenen den Blick zurück wagten. Sie steht auch für die Frage nach der Konstituante einer Deutschland in 2 Jahrhunderten prägenden Kultur. Die in Princeton lehrende Germanistin hat das Thema schreibende Jüdinnen in der deutschen Kultur mehrfach behandelt (u.a. BA 1/95), auch F. Stern geht jüngst darauf ein (in dieser Nr.). Dieses Buch aus profunder Gelehrsamkeit, essayistischer Prägnanz und stilistischer Kunstfertigkeit ist kein Frauenbuch, aber ein lesenswertes über Jüdinnen und ihre Emanzipation. (2) (Friedrich Andrae)