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Römische Naschkatzen

Praktische Anleitung für die altrömische Küche

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  • 64 Seiten
  • 3 Lesestunden

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Die römische Esskultur ist die erste, die uns nicht nur archäologisches Material wie Kochutensilien und Speisereste hinterlassen hat, sondern auch schriftliche Informationen, die Hunderte von nachkochbaren Rezepten enthalten. Diese Anleitungen werfen freilich Probleme auf. Meist fehlen Mengenangaben, die Zutaten müssen identifiziert und beschafft, die Zubereitungstechniken nachvollzogen werden. Vor allem aber hat der moderne Koch herauszufinden, welche Geschmackskombinationen, welches „Stilwollen" seinen antiken Vorgängern vorgeschwebt haben. Und das geht, unter Einschaltung aller Quellen, nur im Experiment, im Selbstversuch. Natürlich sind nur Annäherungswerte möglich. Einerseits muss man sich vor Vorurteilen hüten, etwa dem Klischee der dekadenten Orgie, ebenso aber auch der Versuchung entgehen, sich nach eigenen Vorlieben zu richten. Statt Vorgegebenes zu ignorieren, hilft bewusstes Vergleichen, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten quer durch die Jahrhunderte herauszufinden. Eine ausgewählte Zahl repräsentativer authentischer Rezepte soll den Leser anleiten, die kulinarische Vergangenheit zum Leben zu erwecken, eine der kreativsten, genussreichsten und unterhaltsamsten Arten, sich mit Geschichte zu befassen!

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Römische Naschkatzen, Marcus Junkelmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2019
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(Hardcover)
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Titel
Römische Naschkatzen
Untertitel
Praktische Anleitung für die altrömische Küche
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Hardcover
Seitenzahl
64
ISBN10
3961760896
ISBN13
9783961760893
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Die römische Esskultur ist die erste, die uns nicht nur archäologisches Material wie Kochutensilien und Speisereste hinterlassen hat, sondern auch schriftliche Informationen, die Hunderte von nachkochbaren Rezepten enthalten. Diese Anleitungen werfen freilich Probleme auf. Meist fehlen Mengenangaben, die Zutaten müssen identifiziert und beschafft, die Zubereitungstechniken nachvollzogen werden. Vor allem aber hat der moderne Koch herauszufinden, welche Geschmackskombinationen, welches „Stilwollen" seinen antiken Vorgängern vorgeschwebt haben. Und das geht, unter Einschaltung aller Quellen, nur im Experiment, im Selbstversuch. Natürlich sind nur Annäherungswerte möglich. Einerseits muss man sich vor Vorurteilen hüten, etwa dem Klischee der dekadenten Orgie, ebenso aber auch der Versuchung entgehen, sich nach eigenen Vorlieben zu richten. Statt Vorgegebenes zu ignorieren, hilft bewusstes Vergleichen, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten quer durch die Jahrhunderte herauszufinden. Eine ausgewählte Zahl repräsentativer authentischer Rezepte soll den Leser anleiten, die kulinarische Vergangenheit zum Leben zu erwecken, eine der kreativsten, genussreichsten und unterhaltsamsten Arten, sich mit Geschichte zu befassen!