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Haskala - 35: Makom - Orte und Räume im Judentum

Essays

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Zur Bedeutung und Konstruktion von Ortsbezügen im europäischen Diaspora, Grenze, HaMakom, aber auch Begriffe wie Kabbala, Öffentlichkeit und Tohuwabohu sowie weitere reale, abstrakte und imaginäre Ortsbegriffe bilden die Schlagwörter für den vorliegenden Essayband. Geleitet werden die einzelnen Betrachtungen von der Frage: Was ist ein jüdischer Ort? Dass diese nicht allein topographische Orte, sondern vielfältige Orts- und Raumkonstruktionen sein können, resultiert aus der Geschichte des jüdischen Volkes und seiner 2000-jährigen Diaspora. Hervorgegangen aus dem Potsdamer Graduiertenkolleg „Makom. Ort und Orte im Judentum“ begegnen die Autorinnen und Autoren der Essays dem jüdischen Ortsbegriff aus religions-, kultur-, und literaturwissenschaftlicher Perspektive sowie durch soziologische, philosophische oder historische Fragestellungen. Überraschend ist dabei zweierlei: Zum einen die bildhafte Definition der einzelnen Begriffe, zum anderen unter welchen Schlagwörtern die Themen behandelt sowie die unerwarteten Wege, die eingeschlagen werden. Dieses Buch kann ein neuer Impuls sein, sich den unterschiedlichen jüdischen Orts-Landschaften zu nähern.

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Haskala - 35: Makom - Orte und Räume im Judentum, Barbara Rösch, Helen Thein, Michal Kümper, Ulrike Schneider

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Hardcover)
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Titel
Haskala - 35: Makom - Orte und Räume im Judentum
Untertitel
Essays
Sprache
Deutsch
Verlag
Olms
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Hardcover
Seitenzahl
356
ISBN10
3487134012
ISBN13
9783487134017
Reihe
Beschreibung
Zur Bedeutung und Konstruktion von Ortsbezügen im europäischen Diaspora, Grenze, HaMakom, aber auch Begriffe wie Kabbala, Öffentlichkeit und Tohuwabohu sowie weitere reale, abstrakte und imaginäre Ortsbegriffe bilden die Schlagwörter für den vorliegenden Essayband. Geleitet werden die einzelnen Betrachtungen von der Frage: Was ist ein jüdischer Ort? Dass diese nicht allein topographische Orte, sondern vielfältige Orts- und Raumkonstruktionen sein können, resultiert aus der Geschichte des jüdischen Volkes und seiner 2000-jährigen Diaspora. Hervorgegangen aus dem Potsdamer Graduiertenkolleg „Makom. Ort und Orte im Judentum“ begegnen die Autorinnen und Autoren der Essays dem jüdischen Ortsbegriff aus religions-, kultur-, und literaturwissenschaftlicher Perspektive sowie durch soziologische, philosophische oder historische Fragestellungen. Überraschend ist dabei zweierlei: Zum einen die bildhafte Definition der einzelnen Begriffe, zum anderen unter welchen Schlagwörtern die Themen behandelt sowie die unerwarteten Wege, die eingeschlagen werden. Dieses Buch kann ein neuer Impuls sein, sich den unterschiedlichen jüdischen Orts-Landschaften zu nähern.