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Zieht die Mauer Wieder hoch

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  • 146 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Heidi Prumm, eine markante Figur und überzeugte Sozialistin in der DDR, führt ein wild-absurdes Leben als treue Dienerin der Staatsmutter Margott Honegger. Mit ihrem starken Lebenswillen und unorthodoxen Ansichten verkörpert sie sowohl die Gleichheit im Einheitsstaat als auch ihre individuelle Persönlichkeit. Diese Dualität führt zu inneren Konflikten, insbesondere in Bezug auf Sexualität und Liebe. Ihre leidenschaftliche Beziehung zu einem türkischen Macho bewegt sich zwischen kitschiger Romantik und packendem Thriller. Heidi sucht Extreme und erlangt einen Ausbildungsplatz als Spionin bei der Stasi, um später in die BRD eingeschleust zu werden. Sie meistert die Herausforderungen der Stasi-Schule, doch der Westen imponiert ihr nicht. Ein entscheidender Wendepunkt tritt während eines Staatsbesuchs der Honeggers in Bonn ein. Heidi flüchtet auf die Damentoilette, wo sie zufällig Margott Honegger trifft, die beim Stuhlgang die DDR-Nationalhymne singt. Diese Begegnung führt zu einer inneren Verbundenheit, und Heidi wird Vertraute von Margott. Zurück in der DDR lebt sie glamourös im Umfeld der Honeggers. Kurz vor dem Mauerfall lädt Margott zu einem opulenten Fest, das die dekadente Realität der Machthaber offenbart. Als die Mauer fällt, empfindet Heidi dies als Flucht vor ihrem eigenen Volk und ruft verzweifelt: „Zieht die Mauer wieder hoch!“

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Zieht die Mauer Wieder hoch, Walter Bockmayer

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Erscheinungsdatum
2011
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Titel
Zieht die Mauer Wieder hoch
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Walter Bockmayer
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Paperback
Seitenzahl
146
Reihe
Beschreibung
Heidi Prumm, eine markante Figur und überzeugte Sozialistin in der DDR, führt ein wild-absurdes Leben als treue Dienerin der Staatsmutter Margott Honegger. Mit ihrem starken Lebenswillen und unorthodoxen Ansichten verkörpert sie sowohl die Gleichheit im Einheitsstaat als auch ihre individuelle Persönlichkeit. Diese Dualität führt zu inneren Konflikten, insbesondere in Bezug auf Sexualität und Liebe. Ihre leidenschaftliche Beziehung zu einem türkischen Macho bewegt sich zwischen kitschiger Romantik und packendem Thriller. Heidi sucht Extreme und erlangt einen Ausbildungsplatz als Spionin bei der Stasi, um später in die BRD eingeschleust zu werden. Sie meistert die Herausforderungen der Stasi-Schule, doch der Westen imponiert ihr nicht. Ein entscheidender Wendepunkt tritt während eines Staatsbesuchs der Honeggers in Bonn ein. Heidi flüchtet auf die Damentoilette, wo sie zufällig Margott Honegger trifft, die beim Stuhlgang die DDR-Nationalhymne singt. Diese Begegnung führt zu einer inneren Verbundenheit, und Heidi wird Vertraute von Margott. Zurück in der DDR lebt sie glamourös im Umfeld der Honeggers. Kurz vor dem Mauerfall lädt Margott zu einem opulenten Fest, das die dekadente Realität der Machthaber offenbart. Als die Mauer fällt, empfindet Heidi dies als Flucht vor ihrem eigenen Volk und ruft verzweifelt: „Zieht die Mauer wieder hoch!“